Miteinander auf der Judo-Matte beim PSV

Das Training beim PSV mit Geflüchteten kam bei allen Beteiligten bestens an.
Das Training beim PSV mit Geflüchteten kam bei allen Beteiligten bestens an.
Foto: privat
Der PSV bot jetzt ein Training für mehrere Generationen und für geflüchtete Menschen an. Es kam bestens an und soll bald wiederholt werden.

Rege Beteiligung gab es beim Generationen- und Geflüchteten-Training in der Halle Förderturm bei den Judoka des PSV. Kämpfer aller Altersstufen und Gürtelgraden standen mit sechs Gästen aus der Wohngruppe Duju des Diakoniewerkes Duisburg auf der Matte. Anlässlich der Aktion „Judogi for refugees“ von Judo-Verbänden und mit Unterstützung der Firma Kwon/Danrho trafen sich 17 Judoka des PSV mit minderjährigen Geflüchteten aus mehreren Ländern.

Einfach Partnerübungen bis zu Rangelspielen

Für ein standesgemäßes Training waren Judoanzüge zur Verfügung gestellt worden. Nach einfachen Partnerübungen ging es über Rangelspiele bis hin zu Würfen auf der Weichmatte. Wurfdemonstrationen von erfahrenen Judoka zeigten den Gästen und Zuschauern, was im Judosport möglich ist.

Das Miteinander von Alt und Jung, mit bekannten und unbekannten Sportlern prägte den Tag und machte allen soviel Spaß, dass an eine Wiederholung gedacht ist.

 
 

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