Meldezahlen gehen zurück

Der Vorstand des Volleyball-Kreises Oberhausen/Mülheim.
Der Vorstand des Volleyball-Kreises Oberhausen/Mülheim.
Foto: NRZ
Der Volleyball-Kreis Oberhausen/Mülheim hat mit Nachwuchssorgen im Leistungs- als auch im Jugendbereich zu kämpfen.

Neuwahlen standen beim Kreistag des Volleyballkreises Oberhausen/Mülheim an. In den kommenden zwei Jahren setzt sich der Kreisausschuss nach einstimmiger Wahl wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender: Hans-Gerhard Martin, 2. Vorsitzender und Breitensportwart: Reiner Süselbeck, Schiedsrichterwart: Ulrich Fuhrmann, Pressewart: Volker Weidenfeller, Kassenwart: Rafael Krajewski, Beachwart: Werner Kommescher, Spielwart: Sandra Roskosch, Jugendwart: Dirk Kriebel.

Hobbyliga mit Wesel

Nach ausführlichen Berichten der einzelnen Kreisausschuss-Mitglieder wurde der Haushaltsentwurf für 2015 von der Versammlung genehmigt. Rückläufige Meldezahlen im Leistungs- und Jugendvolleyball machen dem Kreis nach wie vor Sorgen. Ein Problem, das in den anderen Kreisen ebenfalls existiert. Die Hobbyliga spielt in der laufenden Saison erneut mit dem Kreis Wesel zusammen. 14 Mixed-Teams in zwei Staffeln kämpfen so um die Plätze.

Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Kreisbeachmeisterschaften, die am 20. Juni (Damen) und am 1. August (Herren) vom TS Saarn in Mülheim ausgetragen werden. Informationen hierzu sind im Internet unter http://mh-ob.wvv-kreise.de zu finden.

Der Kreistag wurde auch vom Präsidenten des Westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) Hubert Martens besucht. Er berichtete unter anderem über die Gründe für die Erhöhung des Verbandsbeitrages, sowie die Einführung des elektronischen Schiedsrichter- und Spielerpasses.

Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.): Rafael Krajewski, Dirk Kriebel, Volker Weidenfeller, Reiner Süselbeck und Hans-Gerhard Martin begrüßen den WVV-Präsidenten Hubert Martens

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