Zum Abschluss Rang sieben mit der Staffel

Mit einem siebten Platz in der Staffel über 4x100 Meter Lagen endeten für Damian Wierling (20) am Samstagabend (in der deutschen Nacht zum Sonntag) die olympischen Schwimmwettbewerbe in Rio de Janeiro.

Das DSV-Quartett war vom ersten Schwimmer an chancenlos gegen die Konkurrenz. Während sich vorne die USA in olympischem Rekord die Goldmedaille vor Großbritannien und Australien sicherte, hingen die Deutschen am hinteren Ende des Feldes. Jan Philip Glania lag nach der Rückenstrecke immerhin noch auf dem siebten Platz, Marco Koch fiel auf der Bruststrecke ans Ende zurück. Auch Steffen Deibler konnte diesen Rang in der Schmetterlingsdisziplin nicht mehr verbessern. Dasselbe galt für Wierling, der auf der Freistilstrecke in 48,00 Sekunden aber eine starke Zeit hinlegte und damit den besten Eindruck der vier DSV-Schwimmer hinterließ. Durch die Disqualifikation der Chinesen rückte Deutschland auf Rang sieben vor.

„Ich wollte nicht so schnell angehen wie gestern. Ich habe das Rennen gut zu Ende gebracht ohne große Schmerzen“, gab der 20-jährige Mülheimer nach dem Staffelwettbewerb zu Protokoll. Olympia sei „schon ein ganz cooles Event.“

 

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