Wierling knackt die Norm für die Olympischen Spiele

Wenn der Deutsche Olympische Sportbund am Dienstag die nächsten Nominierungen für die Sommerspiele in Rio de Janeiro bekanntgibt, wird auch der Name Damian Wierling auf der Liste stehen.

Der für die SG Essen startende Mülheimer Schwimmer unterbot bei den German Open in Berlin die geforderte Norm über 50 Meter Freistil und darf nach dem bereits feststehenden Staffeleinsatz nun auch im Einzel bei Olympia starten. Im Vorlauf trennten den 20-Jährigen nur sieben Hundertstelsekunden von seinem deutschen Rekord. Er schlug in 21,88 Sekunden an. Das Finale gewann er in 22,21 Sekunden und blieb damit deutlich unter der olympischen Norm von 22,60 Sekunden.

„Ich bin schon mit einer gewissen Erwartungshaltung reingegangen, weil ich wusste, dass ich die Zeiten bequem schwimmen kann“, meinte Wierling hinterher. Die Präferenz des Bundestrainers, die Norm bei den German Open und nicht auf der Mare Nostrum Tour anzugreifen, hat sich letzten Endes ausgezahlt. „Jetzt mache ich erst einmal noch zwei bis drei Wochen so weiter, dann fahren wir etwas runter, damit ich dann komplett fit bin und Bäume ausreißen kann“.

 
 

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