SG Mülheim belohnt sich mit Medaillenflut

Bei den Bezirksmeisterschaften im benachbarten Duisburg-Wedau präsentierten sich die Schwimmer der SG Mülheim hervorragend. Sie holten zahlreiche Medaillen und stellten 42 Bezirksjahrgangsmeister.

Meik Hildebrandt (Jahrgang 2000) triumphierte über die 100 und 200 Meter Schmetterling und sicherte sich den Bezirkstitel der Offenen Klasse. Seine 2:09,34 Minuten über die 200 Meter Schmetterling bedeuteten neuen Mülheimer Stadtrekord. Zudem holte er sich zwei Silbermedaillen. Mit fünf Jahrgangstiteln und einer Vizemeisterschaft war Tim Hanke (2000) fleißigster Mülheimer Medaillensammler.

Dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze gewann Simon Vogel (2005). Dreimal Gold und einmal Bronze gab für Lea Heiermann (2001). Dreimal Gold gewann auch Niklas Krüger (2005).

Zwei goldene und drei silberne Medaillen gewannen Philipp Kremer (2006) und Timo Ewert (2003). Zweimal Gold und einmal Silber gab es für Mara Hower (2003). Malte Wex (2004) holte nicht nur zweimal Gold, sondern auch noch einmal Silber und dreimal Bronze. Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze belohnten Ian Lemke (2001). Max Helmich (1999) und Denis Saltaev (2004) waren mit jeweils zweimal Gold dabei. Den kompletten Medaillensatz erschwammen sich Viviane Stadtmüller (2002) und Johanna Leringer (2004).

Einmal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze nahmen Michael Saltaev (2001) und Luca Bork (2004) mit nach Hause. Nur eine Silberne weniger hatte am Ende Svenja Skiba (2006). Einmal Gold und zweimal Silber gab es für Till Brammer (2005), eine Silberne weniger für Sina Naumann (2005). Eine Goldene und drei Bronzemedaillen holte sich Luke Nottelmann (2000). Eine Goldene und zwei Silberne erlangten Philipp Peters (2003), Simon Meier (2002) und Annika Ruffing (2005).

Dreimal Silber ging an Maxim Wichner (2003). Zwei silberne und zwei bronzene Medaillen erkämpften sich Danilo Wierling (1999) und Fritz Mund (2003). Eine Bronze weniger bekamen Sarah Everbeck (2003) und Maja Brocilo (2006). Zwei Silbermedaillen heimste Christopher Lucibello (2002) ein. Mit jeweils einer Silber- und einer Bronzemedaille fuhren Arleen Rumbog (2006), Luisa Pacheco-Gonzalez (2006), Fina Nolzen (2003), Meike Müller (2002), Anna Mölls (2004) und Viktoria Marx (2005) heim. Eine Silberne gewannen David Schloss (2004) und Laura Süßmilch (2003). Dreimal Bronze erhielt Sören Rombach (2006), zweimal Bronze Marlon Ten Hagen (2005).

Über jeweils eine Bronzemedaille freuten sich Anouk Rumbog (2004), Lea Weber (2000), Christian Wex (2002), Finn Malessa (2000), Sophie Kerns (1996), Jule Bartsch (2004), Eva Maria Damberger (1996), Jana Gobbers (2002) und Nick Zengerle (2003).

 
 

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