Füchsinnen kassieren erneut elf Gegentreffer

Die Füchsinnen aus Dümpten brachten den Ball nur ein Mal im gegnerischen Tor unter.
Die Füchsinnen aus Dümpten brachten den Ball nur ein Mal im gegnerischen Tor unter.
Foto: Fabian Strauch Photography / WAZ
Auch im Halbfinale-Rückspiel um die deutsche Damenmeisterschaft im Floorball hatten die Dümptener Füchse keine Chance. Der UHC Weißenfels war eine Nummer zu groß.

Aus der Traum. Das Damenteam der Dümptener Füchse verpasst den Finaleinzug um die deutsche Meisterschaft. Im zweiten Play-Off Halbfinale unterlag es auswärts den klaren Favoritinnen des UHC Weißenfels mit 1:11 (0:4; 0:2; 1:5).

Die Füchsinnen arbeiteten nach der 2:11-Niederlage im Hinspiel akribisch an ihren Fehlern. „Wir sind dieses Mal deutlich besser ins Spiel gekommen. Wir wussten ja, worauf wir uns einstellen mussten und wie Weißenfels spielt. Defensiv standen wir deshalb besser und auch die Absprachen funktionierten“, äußerte sich Kapitänin Lara Kürbis.

Der UHC demonstrierte seine Klasse und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Die Füchsinnen konnten kaum Akzente setzen. Nach zwei Dritteln lag der Westliga-Meister mit 0:6 hinten. Im letzten Drittel schoss Winona Jürgens den Ehrentreffer auf Zuspiel von Lena Best (53.). Der UHC antwortete mit vier weitere Toren. Beste Spielerin der Gastgeber war Magdalena Tauchlitz. „Insgesamt haben wir uns viel besser geschlagen als im Hinspiel. Wir haben uns in jedem Drittel Chancen erarbeitet, doch diese leider nicht verwertet. Obwohl wir hoch verloren haben, brauchen wir uns nicht vor Weißenfels zu verstecken. Wir spielen nicht auf so einem hohen Level, aber wir sind auf einem guten Weg“, resümierte Kürbis.

EURE FAVORITEN

Weitere interessante Artikel