Der lustigste Wettbewerb

Spiel ohne Grenzen im Hallenbad Süd: Beim lustigen Schwimmwettbewerb der Mülheimer Grundschulen stand der Spaß im Vordergrund.
Spiel ohne Grenzen im Hallenbad Süd: Beim lustigen Schwimmwettbewerb der Mülheimer Grundschulen stand der Spaß im Vordergrund.
Foto: Fabian Strauch Photography / WAZ

15 Teams sorgten am Dienstag beim traditionellen Schwimmwettbewerb im Hallenbad Süd wieder für den lautesten und lustigsten Schulsport-Wettbewerb der Mülheimer Grundschulen.

Die Eltern und Lehrer feuerten die Kinder lautstark und mit vereinten Kräften und sorgten gemeinsam mit den Kleinen für eine tolle Stimmung beim ausgelassenen Meeting. Das traditionelle Auftaktspiel war wieder die „Eroberung des Kraken“ und hier konnten die Kinder der Hölterschule am schnellsten auf die Beine und den Kopf klettern und somit die meisten Punkte ergattern.

Schatzsuche unter Wasser

Beim zweiten Spiel ging es unter Wasser weiter. Bei der Schatzsuche mussten die Kinder Schätze aus der Tiefe nach oben bringen und die Mitschüler mussten diese schnell in eine Schatztruhe befördern. Die meisten Punkte holten hier die Schatzsucher von der Martin-von-Tours-Schule.

„Beim nächsten Spiel wurde es richtig spannend“, sagte Annette Michels vom Ausschuss für den Schulsport in Mülheim. „Wir krabbeln über das Wasser“, lautete die Aufgabe. Vier Jungen und vier Mädchen traten mit einem großen Schwimmring um den Bauch an und mussten in der Staffel auf schwimmenden Matten über das Wasser krabbeln - von einer Seite zur nächsten. Die schnellsten Jungen und Mädchen waren wieder die Kinder der Hölterschule.

Danach ging es per Boot weiter. „Eine Bootsfahrt, die ist lustig“ hieß das Spiel, das sich das Organisationsteam, der Arbeitskreis Grundschulsport, ausgedacht hatte. Ein Kind saß in einem Mini-Boot und zwei andere Kinder schoben es an. Welche Mannschaft schaffte es am schnellsten mit seinem Bötchen auf die andere Uferseite zu gelangen? Den Kindern der Oemberg-Grundschule gelang dies mit einer Zeit von 2:00,98 Minuten am schnellsten.

Das letzte und spannende Spiel war das „Feuerwehrspiel“, bei dem zwei Kinder im Wasser eine Badekappe mit Wasser füllten und diese an ihre Mannschaft an Land weiterreichten. Von Hand zu Hand wurde das Wasser weitergereicht und dann in einem Eimer gesammelt. Welche Feuerwehrmannschaft hatte nach dem Ablauf der Zeit das meiste Löschwasser gesammelt? Das gelang wieder dem Team vom Oemberg.

Den Gesamtsieg holte an dem höchst unterhaltsamen Vormittag das Team der Hölterschule mit 71 Punkten, dicht gefolgt vor dem Oemberg (69 Punkte) und dem Steigerweg (55 Punkte).

Zum Abschluss gab es dann noch für alle Kinder einen Stutenkerl vom Verein der Freunde und Förderer des Schulsports.

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