Ein Top-Spiel für den TV Schwafheim

Auf den TV Schwafheim wartet ein Top-Spiel: Der Handball-Landesligist reist als Tabellenzweiter zum „Dritten“, dem TV Aldekerk II.

Gruppe 1: TV Aldekerk II - TV Schwafheim. In diesem Verfolgerduell steckt jede Menge Zündstoff. Nur der Gewinner dieser Partie bleibt Spitzenreiter Adler Königshof II auf den Fersen. Aldekerk stellt einen Kader mit reichlich Qualität. Die Mannschaft kann ihre Potenziale vor allem vor heimischer Kulisse abrufen. Es gab daheim noch keinen einzigen Punktverlust. „Wir sind sicherlich kein Favorit, aber auch nicht chancenlos“, so TVS-Trainer Dirk Hünten. „Ich hoffe, wir werden diese Woche nach der Weihnachtspause noch gut trainieren, um dann in Aldekerk den Schalter wieder erfolgreich auf den Wettbewerbsmodus umzulegen.“

Schwafheim plant momentan ganz gewaltig an seinem künftigen Kader: Neben Trainer Dirk Hünten (wir berichteten) haben nun auch Co-Trainer Christian Rakebrand und Torwarttrainer Thomas Steinfels ihre Zusagen für die kommende Saison gegeben. Die Gespräche mit den Spieler aus dem aktuellen Kader laufen auf Hochtouren. Es gibt bereits folgende Zwischenmeldungen. Es bleiben: Die Brüder Steffen und Gerrit Heger, Jens Scheepers, Christoph Schneider, Mario Milewski, Julian Cappel, Nicolai Rönchen, Jannik Schmitz. Die Gespräche mit den restlichen Spieler sollen zeitnah abgeschlossen werden.

Gruppe 3: HSG Mülheim II - TV Issum. Issum steht ganz klar in der Pflicht. Die Zweitvertretung aus Mülheim (2:20 Punkte) ist das schwächste Team der Liga, wird den Klassenerhalt wohl nicht mehr schaffen. „Wir haben zuletzt reduziert trainiert“, sagt TVI-Trainer Werner Konrads. „Aber ich hoffe, wir haben einige Stellschrauben gut und neu eingestellt.“ Der TV Issum muss sich, wie eigentlich immer, seine Sicherheiten mit einer sattelfesten Defensivausrichtung holen.

Auch wenn die Mannschaft sich den Schuh des Favoriten anziehen muss. Die Gäste sind nicht frei von Verletzungssorgen. Folgende Spieler sind leichter oder schwerer angeschlagen: Niklas Kluge, Johannes Teuwsen, Partick Zwart, Sebastian Senzek und Fabian Senzek.

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