25:22! TuS Lintfort feiert Auftakterfolg

Erzielte wieder einmal die meisten Tore für den TuS Lintfort: Harma van Kreij, hier beim Wurf, traf beim Auftaktsieg ihrer Mannschaft in Recklinghausen sechsmal ins Schwarze. Foto:Thorsten Lindekamp
Erzielte wieder einmal die meisten Tore für den TuS Lintfort: Harma van Kreij, hier beim Wurf, traf beim Auftaktsieg ihrer Mannschaft in Recklinghausen sechsmal ins Schwarze. Foto:Thorsten Lindekamp
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Die Freude überwog: Die gebotene Leistung war hingegen noch schwankend mit richtig guten, zielorientierten Phasen aber auch kräftig wackligen Passagen. Kurzum: Die Drittliga-Handballerinnen des TuS Lintfort siegten zum Saisonauftakt beim PSV Recklinghausen mit 25:22 (12:9).

Lintfort tat sich zunächst schwer. Die Mannschaft agierte nervös, teilweise hektisch, ließ sich gleich einige Male vom PSV-Rückraum überraschen. Es gab die nötigen personellen Umstellungen – unter anderem auf der Torhüterposition. Hillig kam für Groetelaers. Es wurde sichtlich besser. Lintfort bekam mehr Struktur in die Aktionen, begann nach einem 3:6-Rückstand (9.) seine Aufholjagd, die ordentlich verlief und zunächst in einer 12:9-Pausenführung endete.

Eefje Huijsmans schied aus

Den Gästen gehörte auch die Startphase des zweiten Durchgangs. Das Team spielte souverän (17:9). Aber es blieb nicht so. Schlimm war der Ausfall von Eefje Huijsmans. Die niederländische Spielmacherin fiel unglücklich auf ihre Hüfte und ihre Gegenspielerin zu allem Übel noch obendrauf. Huijsmans konnte nicht weiterspielen. Lintfort wirkte in der Folgezeit ziemlich angeschlagen. Niemand wollte so recht mehr die Verantwortung übernehmen – die Trefferquote ging in den Keller. Die Schlussphase gestaltete sich spannend wie hektisch. Recklinghausen kam auf 17:19 heran.

Doch Lintfort fing sich noch einmal rechtzeitig. Das Team hielt dem mentalen Druck stand. Insbesondere die junge Katharina Hufschmidt spielte sich in den Vordergrund, warf zwei entscheidende Treffer.

„Der Sieg geht in Ordnung“, betonte TuS-Trainerin Bettina Grenz-Klein unmittelbar nach dem Abpfiff. „Wir wurden in der Startphase von Recklinghausen überrascht. Aber personelle Umstellung brachten uns zurück in die Spur.“ Bettina Grenz-Klein weiter. „Der Ausfall von Eefje war schon ein Schock für die Mannschaft. Nervosität zog ein, Strukturen gingen verloren. Zum Glück hat Katharina Hufschmidt die Nerven behalten.“

 
 

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