Klares Votum vom BSV-Team für Mark Elbracht

Genießt beim BSV Menden große Wertschätzung: Trainer Mark Elbracht (rechts). WP-Foto: Julian Gebhardt
Genießt beim BSV Menden große Wertschätzung: Trainer Mark Elbracht (rechts). WP-Foto: Julian Gebhardt
Foto: Julian Gebhardt

Menden.. Der Spitzenreiter kommt! Doch bei Fußball-Landesligist BSV Menden herrscht vor dem Besuch des SV Hohenlimburg große Ruhe. Denn: Niemand erwartet von den Rot-Weißen ein Erfolgserlebnis gegen das Top-Team der Liga.

Auch wenn die Abstiegssorgen im Huckenohl unverändert groß sind. „Sollen wir das denn in jedem Satz thematisieren? Die Mannschaft weiß, worum es geht, und sie arbeitet vernünftig weiter“, versucht Trainer Mark Elbracht, vor dem Heimsiel gegen den Tabellenführer (Sonntag, 15 Uhr, Huckenohl-Stadion) Gelassenheit vorzuleben.

Allerdings weiß der Dortmunder, dass morgen eine sehr hohe Hürde auf sein Team wartet. „Das ist schon die stärkste Mannschaft der Liga. Allein von den Leuten, die im Winter gekommen sind, bin ich sehr beeindruckt“, so Mark Elbracht.

In der Tat haben Namen wie Josef Laumann, Daniel Kerefidis und Tim Schrage einen guten Klang in der Liga. Trotzdem geht man beim BSV sehr optimistisch an die Aufgabe heran. „Wir werden das Spiel auf keinen Fall herschenken“, sagt BSV-Trainer Mark Elbracht.

Die Spieler scheinen das ähnlich zu sehen. „Es gibt angenehmere Situationen. Wir haben uns aber lange noch nicht aufgegeben. Wir wollen auch gegen Hohenlimburg ein gutes Spiel machen“, sagt Verteidiger Marcel Dickehut.

Hervorzuheben aus den letzten Spielen war sicherlich die ordentliche Defensive. „Da haben wir wenig zugelassen. Das muss uns auch gegen Hohenlimburg gelingen“, so Elbracht. Sollte etwas Zählbares hängenbleiben, wäre es zumindest ein Bonuspunkt.

Neben dem Tagesgeschäft war in dieser Woche aber erstmals auch die Zukunftsplanung ein Thema. Die Mendener Verantwortlichen sprachen mit Mark Elbracht über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit über das Saisonende hinaus.

Der Dortmunder scheint nicht abgeneigt, und von seiner Mannschaft gibt es ein klares Votum. „Wir alle würden uns freuen, wenn er bleibt. Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten“, sprechen Marcel Dickehut und seine Teamkollegen dem Coach ihre Wertschätzung aus.

 

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