HGG und Realschule buchen Finaltickets

Starke Leistung gegen das Christian Rohlfs-Gymnasium Hagen. Die Handball-Mädchen der Realschule Menden setzten sich sich in der heimischen Sporthalle am Gelben Morgen souverän mit 32:19 durch. WP-Foto: Martina Dinslage
Starke Leistung gegen das Christian Rohlfs-Gymnasium Hagen. Die Handball-Mädchen der Realschule Menden setzten sich sich in der heimischen Sporthalle am Gelben Morgen souverän mit 32:19 durch. WP-Foto: Martina Dinslage
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Menden.. Die Handball-Mädchen des Mendener Heilig-Geist-Gymnasiums und der Realschule haben eine weitere Hürde Richtung Bundesfinale in Berlin genommen. Beide Mannschaften qualifizierten sich am Montag für die Endrunde um die Meisterschaft im Regierungsbezirk Arnsberg.

„Jetzt fehlen nur noch zwei Siege bis Berlin“, sagte Lehrer Martin Pier, der als Trainer für die Geschicke der HGG-Talente der Wettkampfklasse II (B-Jugend) verantwortlich zeichnet, nach dem erfolgreichen Spiel der Zwischenrunde in Hattingen gegen das Gymnasium Holthausen. Allerdings mussten sich die jungen Hönnestädterinnen mächtig ins Zeug legen, ehe sie den Sieg eingefahren hatten. Denkbar knapp mit 26:25 (11:7, 22:22) nach Verlängerung hatten sich die HGG-Mädchen gegen stark besetzte Gastgeber durchgesetzt. „Dabei haben sie eine gute Moral gezeigt“, lobte Pier sein Team, das zwar gut in beide Halbzeiten gestartet war, aber die erarbeiteten Führungen nicht halten konnte. So führte Menden fünf Minuten vor Schluss mit 22:16, ehe Holthausen aufholte und in der Verlängerung gar ein 24:25 vorlegte. „Aber wir haben toll gekämpft und in Unterzahl die entscheidenden Tore erzielt“, so Pier.

Heilig-Geist-Gymnasium Menden: Maren Seeling; Alessia Mariotti (11), Sina Gran (4), Marie Müller (5), Lisa Al-brecht (3), Denise Kaiser (3), Alina Wessel, Sabrina Scholz, Isabelle Rüschenbaum.

Große Siegesfreude gab es auch bei den C-Mädchen der Realschule Menden, die in der Wettkampfklasse III die Bezirksendrunde erreicht haben und am Mittwoch, 22. Februar, in der Kreissporthalle an der Werler Straße Heimrecht genießen – wie übrigens die älteren Kolleginnen des Walburgis-Gymnasiums. Am Gelben Morgen gelang den RSM-Girls gegen das Team des Christian-Rohlfs-Gymnasiums aus Hagen ein überraschend deutliches 32:19 (13:9).

„Das Ergebnis sagt alles“, lobte Coach Bernd Wißmann seine Schützlinge, die vor allen Dingen mit ihrer konsequenten Abwehrarbeit Akzente setzten. „Die Mädels sind gut ins Spiel gekommen, das stimmte von Beginn an“, erlebte Wißmann einen Start-Ziel-Sieg – und somit einen geruhsameren Nachmittag als sein Kollege Martin Pier, der ja in Hattingen einen Handball-Krimi überstehen musste.

Realschule Menden: Jana Heckmann; Maike Daus (10), Ronja Voß (2/1), Esther Gröne (13), Sabrina Weitz (2), Helena Schürhoff (4), Laura Tischer, Lucie Hötger (1), Emma Poth, Sophie Briese.

Die WK-II-Jungen des Mendener Walburgis-Gymnasiums müssen an diesem Dienstag nachlegen. Die Schützlinge von Sportlehrer Hanns-Joachim Wülle sind ab 13 Uhr in Herdecke gefordert. Stehen doch Spiele gegen die gastgebende Friedrich-Harkort-Schule und gegen das Hagener Fichte-Gymnasium auf dem Spielplan. „Ich kann die Gegner nicht einschätzen. Herdecke kam kampflos in diese Runde, Hagen hatte nur ein Spiel – wir hingegen mussten zuvor fünf Partien bestreiten“, so Wülle.

 
 

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