Westfalia Herne gewinnt das Biltzturnier

Zweimal eine klare Angelegenheit. Die Westfalia (in weißen Trikots) gewann das eigene Blitzturnier.
Zweimal eine klare Angelegenheit. Die Westfalia (in weißen Trikots) gewann das eigene Blitzturnier.
Foto: Barbara Zabka
Fußball-Westfalenligist SC Westfalia Herne hat sich mit zwei klaren Siegen beim eigenen Blitzturnier im Stadion am Schloss Strünkede durchgesetzt.

Eine Begegnung, am Mittwoch gegen die DJK TuS Rotthausen, steht noch aus, dann haben die Westfalenliga-Fußballer des SC Westfalia Herne ihre Testspielreihe der Vorbereitungszeit hinter sich. Zwischendurch, am gestrigen Sonntag, schoben sie außerdem noch ein „Blitzturnier“ im Stadion am Schloss ein, das die Herner mit zwei klaren Erfolgen für sich entscheiden konnten.

Trainer Christian Knappmann bevorzugt es, die Dinge in der Vorbereitungszeit im Vergleich mit anderen Mannschaften anzugehen: „Ich mache lieber die Detailarbeit im Wettkampfmodus. Die vielen Spiele geben uns die Gelegenheit, viel im Detail und an der Taktik zu arbeiten.“

Darum ging es auch beim Blitzturnier am Sonntag. Einmal 45 Minuten Spielzeit, direkt zwei Halbfinals, dann Spiel um Platz drei und Endspiel. Im ersten Spiel trafen die Herner auf den A-Kreisligisten Spvgg. Middelich-Resse und setzten sich ungefährdet durch. 3:0 hieß es am Ende. Zweimal hatte Dejan Petrovic getroffen, Fatmir Ferati verwandelte wie schon am Freitag beim 4:1-Erfolg im Kreispokal über den SC Constantin einen Freistoß und sicherte den Endstand. Das zweite Halbfinale bestritten der Landesligist SC Verl U23 und Bezirksligist SV 1910 Jägerhaus Linde, hier setzte sich das Team aus Wuppertal im Elfmeterschießen mit 6:5 durch.

Es folgten zwei torreiche Spiele über jeweils einmal 45 Minuten. Im Spiel der Verlierer besiegte Landesligist Verl die Spvgg. Middelich-Resse mit 9:0.

Im Finale dann legte die Westfalia vor allem Wert aufs Ballbesitzspiel, so Trainer Knappmann – und gegen den Bezirksligisten Linde gelang so ein 7:0-Erfolg durch Treffer von Fatmir Ferati (3), Marco Onucka (2), Justin Klein und Sebastian Mützel. „Das war schon nah dran an dem, was wir uns vorstellen“, so Knappmann.

Die letzte Detailarbeit im Wettkampfmodus, vor dem Ligastart gegen Wanne-Eickel, steht dann am Mittwoch gegen Rotthausen an.

 
 

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