Viel Tempo und wenig Kontakte beim SCW-Sieg

Viel Positives sahen Christian Knappmann und sein Co-Trainer Fatlum Zaskoku (li.).
Viel Positives sahen Christian Knappmann und sein Co-Trainer Fatlum Zaskoku (li.).
Foto: FUNKE Foto Services / Olaf Ziegler
Vierter Test, vierter Sieg: Auch beim 4:0 in Buldern überzeugte der SC Westfalia Herne mit temporeichem, technisch anspruchsvollem Fußball.

DJK Adler Buldern - SC Westfalia 0:4 (0:2). Buldern kickt zwar nur in der Kreisliga A, dennoch stellte Christian Knappmann seiner Elf nach dem 4:0 (2:0)-Testspielsieg am Mittwoch ein gutes Zeugnis aus. „Zum Glück haben wir auf Rasen gespielt, und da haben die Jungs eine blitzsaubere Partie abgeliefert“, war Westfalias Coach hoch zufrieden.

Was ihm besonders gut gefiel: „Wir sind sehr hohes Tempo gegangen und haben mit ganz, ganz wenig Kontakten gespielt.“ Das habe über weite Strecken schon richtig gut ausgesehen und auch zu etlichen Chancen geführt, die nur zum Teil genutzt wurden. Das sei aber diesmal nicht das Hauptmanko gewesen, wie der SCW-Trainer meint: „Oft haben wir die Räume falsch besetzt. Weil wir sehr viel Ballbesitz hatten, wollte jeder mit aufbauen, und dann fehlte im Sechzehner die Anspielstation.“ Das sei noch verbesserungswürdig. Nicht dabei waren der angeschlagene Fatmir Ferati und Sebastian Mützel, dem der Trainer eine Pause gönnte. Als zweifacher Torschütze glänzte Milko Trisic.

 
 

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