Noch eine Hürde steht den GW-Damen im Weg

Auch Valeria Khatsey ist für das Aufstiegsspiel der Grün-Weiß-Damen eine Option .
Auch Valeria Khatsey ist für das Aufstiegsspiel der Grün-Weiß-Damen eine Option .
Foto: FUNKE Foto Services / Olaf Ziegler
Am Sonntag gilt’s: Mit einem Heimsieg über den TC Kaunitz wollen die Tennisdamen des TC Grün-Weiß Herne den Aufstieg in die Wesfalenliga perfekt machen.

Nach einer makellosen Verbandsligasaison mit fünf Siegen in fünf Spielen steht den Tennisdamen des TC Grün-Weiß Herne noch eine letzte Hürde im Weg, um im nächsten Sommer wieder in der Westfalenliga aufschlagen zu dürfen. Zum Aufstiegsspiel empfangen die Hernerinnen am morgigen Sonntag um 10 Uhr an der Vinckestraße den TC Kaunitz, der ebenfalls ungeschlagen durch seine Gruppe marschiert ist.

Natürlich begegnen die Hernerinnen ihren Gästen mit großem Respekt. Mindestens genau so groß aber ist ihr Selbstvertrauen, haben sie doch nicht nur den Heimvorteil auf ihrer Seite. Laut Reglement darf im Aufstiegsspiel nämlich nur eingesetzt werden, wer zuvor mindestens zwei Gruppenspiele bestritten hat. Deshalb dürfen die Gäste von sechs gemeldeten Ausländerinnen nur die Slowakin Sona Priscakova aufbieten. Dahinter folgt mit Kathrin Mocek noch eine LK1-Spielerin, ab Position drei stehen dem Team aus Verl nurmehr Damen ab Leistungsklasse (LK) 6 zur Verfügung.

Anders sieht es bei den Grün-Weißen aus. „Wir können aus dem Vollen schöpfen“, freut sich Trainer John Barrett. „Wir haben acht oder neun Mädels zur Auswahl, und alle machen im Training einen guten Eindruck.“ Wer Einzel spielt, wird erst kurzfristig festgelegt. „Wir werden auf jeden Fall eine gute Mannschaft auf den Platz bringen, und ich glaube, dass wir es schaffen können“, so Barrett.

Der zweite Aufsteiger wird zeitgleich in Dortmund ermittelt, wo mit dem TC Eintracht und Tennispark Bielefeld die beiden übrigen Verbandsligameister aufeinandertreffen.

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