24 Medaillen für Wiking-Nachwuchs

Mit neun Nachwuchsschwimmern war der Schwimm-Club Wiking Herne beim 7. Willi-Nickel-Gedenkschwimmen im heimischen Südpool am Start. Die kleine Gruppe räumte dabei gut ab: 24 Medaillen sicherten sich die Wikinger, jeweils neun Mal Gold und Silber, sechs Mal gab es Bronze. Neben diesen hervorragenden vorderen Platzierungen sicherten sich die jungen Aktiven zahlreiche neue Bestzeiten.

Allen voran schwamm diesmal Evelyn Mazurek aus dem Jahrgang 2002. Bei fünf Starts siegte sie über 100 m Rücken, 50 und 100 m Schmetterling und 200 m Lagen, Bronze gab es für sie zudem über 100m Freistil. Über alle drei Disziplinen verbuchte Evelyn persönliche Bestzeiten. Die größte Steigerung gelang ihr über 50 m Schmetterling. Erstmals blieb sie mit 39,79 Sekunden unter der 40-Sekunden-Marke.

Insgesamt neun Mal Gold

Zwei Siege fuhr Paulina Kapitza (Jg. 2003) über 100 m Freistil und 100 m Schmetterling ein. Silber erkämpfte sie zudem über 100 m Rücken und 50 m Schmetterling. Ein weiterer Vielstarter war Noah Kaygusuz (Jg. 2004). Am Ende gewann er drei Mal Gold (50 m Freistil, 50 m Rücken, 100 m Lagen) und einmal Silber über 50 m Schmetterling.

In sehr guter Form präsentierte sich auch Jan Sprick (Jg. 2000). Der älteste Wikinger steigerte sich vor allem über 100 m Rücken und 100 m Freistil deutlich und verfehlte über 100 m Brust eine neue Bestzeit nur knapp. Alle drei Starts wurden mit der Silbermedaille belohnt.

Ebenfalls Silber errang Lena Schubert (Jg. 2002) über 100 m Brust und Rücken. Einen guten fünften Platz belegte sie über 200 m Lagen. Ricarda Hirsch war in dieser Saison häufig am Podest vorbei geschrammt; diesmal gelang ihr aber gleich vier Mal der Sprung aufs Treppchen. Sie belegte Platz zwei über 100 m Brust, Bronze gewann sie über 100 m Freistil und Rücken sowie über 50 m Schmetterling. Hier erzielte sie in 44,75 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit.

Zwei dritte Plätze konnte Lara Heikamp (Jg. 2002) auf ihrem Konto verbuchen. Auch Lara war über 50 m Schmetterling sehr gut unterwegs. Hier stehen nun 40,89 Sekunden als neue Bestzeit zu Buche. Auch über 200 m Lagen konnte sie sich unter den Top drei behaupten und schwamm in 3:16,59 zu Bronze. Leer ging diesmal Leyan Kaygusuz (Jg. 2004) aus, dennoch verbesserte sie über 50 m Rücken, Brust und Freistil ihre persönlichen Bestzeiten um mehrere Sekunden und platzierte sich im Mittelfeld ihrer stark besetzten Jahrgangsklasse.

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