TuS Hattingen nimmt die Pokalhürde

Weil Linus Grossmann wegen seiner Schulterprobleme nur zu Kurzeinsätzen kam, übernahm Matthias Sinnemann (Bild) die Spielmacher-Rolle.Foto:Olaf Ziegler
Weil Linus Grossmann wegen seiner Schulterprobleme nur zu Kurzeinsätzen kam, übernahm Matthias Sinnemann (Bild) die Spielmacher-Rolle.Foto:Olaf Ziegler
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Hattingen.. TuS Hattingen -
HC Westfalia Herne 28:25

Im Kreispokal-Achtelfinale behielt Verbandsligist TuS Hattingen gegen den Ligarivalen HC Westfalia Herne mit 28:25 die Oberhand. Die beiden Trainer Frank Osterloh (TuS) und Jens Körner (Westfalia) schickten nicht ihre komplette erste Garde auf das Spielfeld.

Während Jens Körner einige seiner erfahrenen Spieler um den Ex-Profi Tim Bauer schonte, standen Frank Osterloh der erkrankte Torwart Sascha Monjé sowie der verletzte Sven Schuster und nach seiner Roten Karte im letzten Meisterschaftsspiel auch Felix Osterloh nicht zur Verfügung. Zudem kam Spielmacher Linus Grossmann wegen seiner Schulterprobleme nur zu zwei Kurzeinsätzen.

So sprang Matthias Sinnemann in die „Spielmacher-Bresche“ und machte seine Sache ausgezeichnet. Sinnemann war mit neun Treffern nicht nur torgefährlichster Spieler seines Teams, er lenkte die Offensive des TuS’ auch in die richtige Richtung. Und das vor allem in der zweiten Halbzeit, als der TuS die 15:14-Pausenführung schnell auf 21:15 und dann sogar entscheidend auf 27:20 ausbaute. Erst dann ließen die etwas gieriger wirkenden Gastgeber ein wenig nach und ließen Herne noch einmal bis auf drei Tore herankommen.

„Spielfilm“: 2:2, 6:3, 11:7, 11:11, 15:14 (Hz.), 21:15, 23:20, 27:20, 28:25.
TuS: Lük, Wulf; Pospiech (1), Jäger (1), Grossmann (1), Sinnemann (9/1), Schäffer (3), Kilfitt (3), Cammann (3), Schimm (1), Dobrodt (3), Kuhnhenn (2), Stecken (1).

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