TuS: Der letzte Schritt zum Titel

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Kamen/Hattingen..  Ein einziger Schritt noch, dann haben sie es geschafft: Die Landesliga-Handballer des TuS Hattingen sind Meister – wenn sie am Freitagabend (20.30 Uhr, Kamen-Heeren, Halle Heerener Straße 203) beim HC Heeren-Werve gewinnen. Auch ein Unentschieden würde wegen des besseren direkten Vergleichs gegenüber dem Tabellenzweiten SuS Oberaden reichen.

Für den ungewöhnlichen Handballtermin am späten Freitagabend gibt es einen guten Grund: Das Spiel wurde vorverlegt, weil Hattingens Trainer Maik Düerkop mit seinen Spielern Dominic Schimm, Linus Grossmann, Niklas Klinker und Max Schwarz unmittelbar nach der Partie in den Skiurlaub reist. Das ist einerseits schön, andererseits natürlich schade, denn eine richtige Meisterschaftsfeier kommt so am Freitag im Falle eines Sieges nicht zustande – ganz abgesehen davon, dass man den Titelgewinn lieber in der eigenen Halle gefeiert hätte. „Wir haben darüber im Training gesprochen, das ist jetzt eben so“, sagt Maik Düerkop. „Wir wollen jetzt aufsteigen.“

Wer sich dem entgegenstellt, ist niemand geringerer als ein Aufstiegsaspirant, allerdings ein ehemaliger. Das lässt der achte Tabellenplatz mit dem negativen Punkteverhältnis von 19:21 nicht mehr erahnen. „Heeren-Werve steht schlechter da als erwartet, denn vor der Saison war das ein Mitfavorit“, sagt Maik Düerkop. „Auch wegen der guten Individualisten.“ Zum Hinspiel kam Heeren-Werve noch als Topteam in die Kreissporthalle, aber dann gelang nicht mehr viel. In den zwölf Spielen seit dem vergangenen Aufeinandertreffen feierten die Kamener nur noch zwei Siege.

Gespannt ist Maik Düerkop auch auf seine eigene Mannschaft. Denn wie die junge Truppe auf die Möglichkeit reagiert, alles entscheiden zu können, könne er nicht so richtig einschätzen, sagt der Trainer. „Einige kennen solche Situationen von den Qualifikationsspielen in der Jugend. Aber es ist etwas anderes, nach einer langen Saison, den Sack zumachen zu können.“ Die Lockerheit habe auch zuletzt beim 31:23-Sieg über den TuS Ickern schon ein bisschen gefehlt.

Aber ob locker oder nicht, in zumindest diesem einen Spiel geht es Düerkop nicht um die Spielweise seines Teams. „Selbst wenn wir jetzt kein optimales Spiel machen, ist das egal. Wir müssen nur irgendwie gewinnen.“ Und wenn das gelingt, dann ist Hattingen zurück in der Verbandsliga. Und die gemeinsame Feier wird man dann noch nachholen, wohl zusammen mit anderen TuS-Mannschaften. Denn auch die zweite, dritte und vierte Vertretung können noch den Titel in ihrer jeweiligen Klasse gewinnen.

Ein einziger Schritt noch, dann haben sie es geschafft: Die Landesliga-Handballer des TuS Hattingen sind Meister – wenn sie am Freitagabend (20.30 Uhr, Kamen-Heeren, Halle Heerener Straße 203) beim HC Heeren-Werve gewinnen. Auch ein Unentschieden würde wegen des besseren direkten Vergleichs gegenüber dem Tabellenzweiten SuS Oberaden reichen.

Für den ungewöhnlichen Handballtermin am späten Freitagabend gibt es einen guten Grund: Das Spiel wurde vorverlegt, weil Hattingens Trainer Maik Düerkop mit seinen Spielern Dominic Schimm, Linus Grossmann, Niklas Klinker und Max Schwarz unmittelbar nach der Partie in den Skiurlaub reist. Das ist einerseits schön, andererseits natürlich schade, denn eine richtige Meisterschaftsfeier kommt so am Freitag im Falle eines Sieges nicht zustande – ganz abgesehen davon, dass man den Titelgewinn lieber in der eigenen Halle gefeiert hätte. „Wir haben darüber im Training gesprochen, das ist jetzt eben so“, sagt Maik Düerkop. „Wir wollen jetzt aufsteigen.“

Wer sich dem entgegenstellt, ist niemand geringerer als ein Aufstiegsaspirant, allerdings ein ehemaliger. Das lässt der achte Tabellenplatz mit dem negativen Punkteverhältnis von 19:21 nicht mehr erahnen. „Heeren-Werve steht schlechter da als erwartet, denn vor der Saison war das ein Mitfavorit“, sagt Maik Düerkop. „Auch wegen der guten Individualisten.“ Zum Hinspiel kam Heeren-Werve noch als Topteam in die Kreissporthalle, aber dann gelang nicht mehr viel. In den zwölf Spielen seit dem vergangenen Aufeinandertreffen feierten die Kamener nur noch zwei Siege.

Gespannt ist Maik Düerkop auch auf seine eigene Mannschaft. Denn wie die junge Truppe auf die Möglichkeit reagiert, alles entscheiden zu können, könne er nicht so richtig einschätzen, sagt der Trainer. „Einige kennen solche Situationen von den Qualifikationsspielen in der Jugend. Aber es ist etwas anderes, nach einer langen Saison, den Sack zumachen zu können.“ Die Lockerheit habe auch zuletzt beim 31:23-Sieg über den TuS Ickern schon ein bisschen gefehlt.

Aber ob locker oder nicht, in zumindest diesem einen Spiel geht es Düerkop nicht um die Spielweise seines Teams. „Selbst wenn wir jetzt kein optimales Spiel machen, ist das egal. Wir müssen nur irgendwie gewinnen.“ Und wenn das gelingt, dann ist Hattingen zurück in der Verbandsliga. Und die gemeinsame Feier wird man dann noch nachholen, wohl zusammen mit anderen TuS-Mannschaften. Denn auch die zweite, dritte und vierte Vertretung können noch den Titel in ihrer jeweiligen Klasse gewinnen.

 
 

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