Hedef mit starkem Schlussspurt zum Aufstieg

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7:0-Erfolg über den TuS Kaltehardt sichert A-Jugend Tabellenplatz drei und damit den Klassensprung in die Kreisliga A.

Hattingen.. Es ist geschafft: Am letzten Spieltag hat sich die A-Jugend von Hedefspor mit einem 7:0-Erfolg über den TuS Kaltehardt als Tabellendritter den Aufstieg in die Kreisliga A gesichert.

Fünf Spieltage vor Schluss sah es nicht so aus, als ob die Hedef-Mannschaft den Aufstieg noch würde realisieren können. Auf Platz fünf wurde sie damals von Kansu Bahar übernommen, der seinen Vorgänger Murat Ibis ablöste. Zwar gab es zu Anfang noch eine 1:6-Niederlage beim SV Langendreer 04, aber dann nahmen die jungen Hattinger im Schlussspurt noch mal richtig Fahrt auf. Siege gegen die direkten Konkurrenten Rot-Weiß Stiepel (4:0) und Arminia Bochum (3:2) sowie weitere Erfolge gegen den TuS Harpen (5:1) und eben jetzt gegen Kaltehardt ließen den Traum vom Aufstieg doch noch wahr werden.

„Die Jungs haben sich da selbst rausgeholt, ich musste nicht viel machen, außer sie zu motivieren“, sagt Trainer Bahar über seine Mannschaft. „Ich muss ihnen ein großes Lob aussprechen.“ Aber nicht nur die Spieler hätten vollen Einsatz gezeigt. Alle, vom Vorstand bis zu den Eltern hätten mitgeholfen, so der Trainer, der an der Seitenlinie von Sinan Dogru und Ünal Yildiz unterstützt wird.

Ganz klar sei noch nicht, ob er weitermache, sagt Kansu Bahar, aber es könne durchaus sein. Sollte das der Fall sein, dann kann er noch auf neun Spieler des Aufstiegsteams zurückgreifen, acht Nachwuchskicker sollen aus der B-Jugend nachrücken, und auch Neuzugänge seien für die neue Liga bereits klar. Sechs Spieler werden dem Alter nach in den Seniorenfußball aufrücken, aber sie wollten alle – größtenteils aus schulischen Gründen – aufhören, so Bahar.

Zu Hedefspors Aufstiegsmannschaft gehören folgende Spieler: Belmin Muharemovic, Alexander Krafft, Ferhat Argac, Süleyman Ince, Marvin Klink, Fatih Cenk, Deniz Cevren, Ufuk Mercimek, Yunus-Emre Mutlu, Mert Özkan, Robin Pollap, Tim Hebestreit, Seyfettin Cetinkaya, Hasan Varol, Berk Özkan und Alparslan Aksoy.

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