Hasslinghausen fühlt sich vom Schiedsrichter verpfiffen

TuS Hasslinghausen -
BW Voerde 1:3

Tore: 0:1 (37.), 0:2 (55.), 1:2 Felix Schubert (61./FE), 1:3 (62.).
TuS: Petig, Ignatowicz, Herbeck (68. Levering), Celik, Stähler, Dittmann (75. Solmecke), Schnerch (50. Daszkiewicz), Schubert, Kahler, Lobeck, Nötzel.

Am Sonntagnachmittag war einiges los am Landringhauser Weg. Die 1:3-Niederlage des TuS Hasslinghausen gegen Tabellenführer Blau-Weiß Voerde wurde durch umstrittene Entscheidungen vom Unparteiischen Burak Aggül herbeigeführt.

Dabei lief es für die Mannschaft von Trainer Uli Alexius gar nicht schlecht. „Ich bin auf die Leistung meiner Spieler stolz“, sagte er. Denn die sind mit der richtigen Einstellung gegen den Ligaprimus angetreten. So ließen sie gegen Voerde in der ersten Halbzeit nur eine Chance zu, die allerdings zum Gegentor führte (37.). Allerdings soll der Torschütze dabei deutlich im Abseits gestanden haben. Jan Schnerch traf danach aus 16 Metern nur den Pfosten.

Im zweiten Durchgang patze die TuS-Abwehr und fing sich den zweiten Treffer ein (55.), ehe Felix Schubert ein deutliches Tor verwehrt wurde. Der gegnerische Torwart wehrte den Ball außerhalb des Strafraums mit den Händen ab, sah dafür aber nur Gelb. Per Elfmeter traf Schubert später dann zum Anschluss. Doch im direkten Gegenzug fiel der Siegtreffer für Voerde.

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