Der SCO spürt Rückenwind

Muhidin Ramovic traf im Hinspiel für Obersprockhövel.
Muhidin Ramovic traf im Hinspiel für Obersprockhövel.
Foto: WAZ FotoPool

Sprockhövel.. Der vergangene Spieltag ist für den SC Obersprockhövel schon sehr gut gelaufen, der kommende könnte sogar noch ein bisschen besser werden. Denn während der Tabellendritte vom Schlagbaum ein Gastspiel beim Abstiegskandidaten SC Berchum/Garenfeld (So., 15 Uhr) absolviert, nehmen sich in der Toppartie der CSV Linden und der TuS Ennepetal II gegenseitig die Punkte weg.

Zuallererst schaut man aber auf sich selbst. Das 4:2 gegen Wengern sei „super“ gewesen, sagt Obersprockhövels Trainer Uli Sieweke. „Es war auch gut herausgespielt.“ Und als dann noch die Nachricht vom Unentschieden des Spitzenreiters Linden gegen Geisecke eintraf, da sei alles „noch schöner“ gewesen. Damit das auch so schön bleibt, sollte der SCO die Pflichtaufgabe gegen Berchum/Garenfeld erledigen.

Die Hagener stecken gemeinsam mit dem TuS Esborn mit jeweils neun Punkten ganz tief im Tabellenkeller fest. Am vergangenen Wochenende trennten sich beide Mannschaften mit 1:1. Nur wegen des besseren Torverhältnisses ist der Obersprockhöveler Gegner Esborn einen Platz voraus. Auch die Elf von Uli Sieweke gönnte Berchum/Garenfeld im Hinspiel keinen Zähler. 4:0 hieß es am dritten Spieltag nach 90 Minuten, in denen Nils Rosenbach, Muhidin Ramovic und Doppeltorschütze Dominik Hilger getroffen hatten. Alle drei sind auch am Wochenende wieder einsatzbereit, verzichten muss Sieweke dagegen wie gegen Wengern auf Dominik Degelmann und André Kopittke.

Holt der SCO drei Punkte, ist in der Tabelle einiges möglich. Mit einem absolvierten Spiel mehr als die Konkurrenz haben die Obersprockhöveler einen Punkt Rückstand auf Ennepetal, zwei sind es auf Linden.

 
 

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