Conny Dauben knapp über der 10-Stunden-Marke

Gut Drauf: Conny Dauben.
Gut Drauf: Conny Dauben.
Foto: Walter Fischer

Klagenfurt/Hattingen..  Die Hattinger Ausdauersportlerin Conny Dauben ist richtig in der Saison angekommen. Jetzt startete die 37-Jährige beim Ironman in Klagenfurt (Österreich) und belegte in der Gesamtzeit von zehn Stunden und neun Minuten den 15. Platz bei den Frauen.

Als Triathletin hat sie schon einiges mitgemacht. Vor allem die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke wurde schon oft zu einem Abenteuer. Ganz anders war’s jetzt in der Alpenrepublik Osterreich. Denn geschwommen wurde im Wörthersee. „Das ist im Prinzip klares Trinkwasser“, so Conny Dauben. Auf den letzten 900 Metern ging es dann in einen Seitenkanal, den die Zuschauer rechts und links der Schimmstrecke säumten.

Hinter dem Seeparkhotel ging es dann raus aus dem Wasser auf den langen Weg zur Wechselzone - durch das Hotel, über eine Kreuzung auf den Parkplatz an der anderen Straßenseite - und dann ab aufs Rad. „Da ging es durch eine richtig schöne, wellige Gegend“, sagt Conny Dauben. Der abschließende Marathonlauf führte dann durch die Klagenfurter Altstadt, wo die Triathleten von den Zuschauern noch einmal lautstark angefeuert wurden.

Für das Schwimmen im Wörthersee brauchte die Hattingerin 58:56 Minuten, die 180 Kilometer auf dem Rad, die in zwei Runden entlang des Sees und des Kanals gefahren wurden, legte sie in 5:26 Stunden zurück, und den abschließenden Marathonlauf bewältige Conny Dauben in 3:37 Stunden.

 
 

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