Bonsfeld mit dem Rücken zur Wand

Detlef Pehlke blickt mit Sorgen auf die letzten beiden Partien.
Detlef Pehlke blickt mit Sorgen auf die letzten beiden Partien.
Foto: WAZ FotoPool
Der SuS Niederbonsfeld muss an den letzten beiden Partien noch kräftig punkten, um die Klasse zu halten.

Hattingen.. „Wir brauchen sechs Punkte aus den beiden Spielen – sonst steigen wir ab“, sagt der sportliche Leiter Detlef Pehlke vor dem ersten der beiden „Endspiele“ am Sonntag bei Preußen Eiberg (11 Uhr).

Viele gute Möglichkeiten, ein Stückchen aus dem aus dem Keller zu klettern hatte der Tabellenfünfzehnte in den vergangenen Wochen, aber ließ sie ungenutzt. So auch zuletzt beim 0:0 gegen die Sportfreunde Steele. Dabei wäre hier ein Erfolg besonders wichtig gewesen, um den punktgleichen Gegner zu überholen. „Die Jungs haben gekämpft wie die Löwen, aber es nicht geschafft, ein Tor zu machen“, so Pehlke.

Damit das besser wird, habe die Mannschaft von Trainer Christian Czajka unter der Woche vor allem Flankenläufe und Torabschlüsse trainiert. Die sollen beim gesicherten Tabellenzehnten zum Einsatz kommen. Verzichten muss Niederbonsfeld in Eiberg auf Verteidiger Sevder Akkan, der mit der Schule verreist ist.

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