Westfalia-Damen trotz Doppelbelastung zuversichtlich

Gegen Finnentrop boten die Wesfalia-Frauen zuletzt eine gute Leistung, mussten sich aber mit 1:2 geschlagen geben. Am bevorstehenden Wochenende wird auf dem Feld und in der Halle gekickt.
Gegen Finnentrop boten die Wesfalia-Frauen zuletzt eine gute Leistung, mussten sich aber mit 1:2 geschlagen geben. Am bevorstehenden Wochenende wird auf dem Feld und in der Halle gekickt.
Foto: WP Michael Kleinrensing

Hagen..  Ein anstrengendes Wochenende erwartet die Fußball-Damen der Sportfreunde Westfalia Hagen. Heute um 14.30 Uhr ist das Schlusslicht der Westfalenliga zu Gast beim Tabellenneunten SV Bökendorf. Am Sonntagmorgen startet das Team des neuen Trainers Wolfgang Degener dann in die Endrunde des Hallen-Westfalenpokals in Herzfeld.

Um die Reisestrapazen möglichst gering zu halten, wird eigens für das Wochenende ein Reisedienst mit dem Transport der Spielerinnen und Zuschauer betraut. Auch wenn das Erreichen der Hallen-Endrunde eine willkommene Abwechslung zum nicht erfolgreichen Liga-Alltag ist, liegt der Fokus doch „eindeutig auf den Meisterschaftsspielen“, so der Sportliche Leiter Martin Riesner. Trotz der schlechten Tabellensituation ist Riesner weiterhin optimistisch: „Wir sind nach wie vor guter Dinge. Das vergangene Spiel gegen Finnentrop hatten wir zu 80 Prozent im Griff. Und auch die Neuzugänge geben uns weiterhin Hoffnung, die Qualität ist da und so lange es rechnerisch möglich ist, wird am Ziel Klassenerhalt festgehalten.“

Personell sieht es vor dem stressigen Wochenende positiv aus: Bis auf kleinere Blessuren sind alle Spielerinnen fit und für beide Aufgaben einsatzbereit.

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