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An Schlaf war im Fahrerlager in Duisburg nicht zu denken

09.08.2012 | 18:23 Uhr

Duisburg. Beim neunten Duisburger 24-Stunden-Rennen konnte das Hagener Team „bike4speed“ mehr als überzeugen. Den anstrengenden Mountainbike-Marathon durch das alte Industriegebiet des Landschaftsparks Duisburg-Nord beendete die Achter-Equipe mit dem 103. Platz von insgesamt 448 im Gesamtklassement. Die aus Hagen und der Region kommenden Hobby-Biker Axel Fretter, Andre Steffens, Achim Pietsch, Roland Hahn, Norbert Schmidt, Rolf Froelian, Dietmar Froelian und Richard Froelian waren mit dem 29. Rang in der Achter-Klasse mehr als zufrieden. In 24 Stunden legten sie als Team 578 Kilometer zurück.

Das Wetter passte, nur in der Nacht gab es einige Regenschauer. Aber dem Spaß tat dies keinen Abbruch. Auch als während des kräftezerrenden Rennens ein Fahrrad zu Bruch ging, konnte die Herausforderung souverän gemeistert werden.

Bei einem solchen Extremrennen macht man prägende Erfahrungen, so zum Beispiel beim Schlafen: „Man hat es versucht, aber das geht nicht so einfach“, beschreibt Axel Fretter die Nacht im 2000 Mann starken Fahrerlager. Immerhin konnte es passieren, dass man plötzlich wieder auf den Sattel musste. „Kein Ausfall, keine Verletzung - alle haben es heil überstanden. Das ist das Wichtigste“, betont Fretter: „Ein Rennen in solch einer für Moutainbiker ungewohnten Umgebung und zu solchen Bedingungen gibt es nicht alle Tage.“ Im nächsten Jahr wollen die Hagener wieder teilnehmen.

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2012-08-09 18:23
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