VfL Gladbeck II will Schalke möglichst lange Paroli bieten

Marijo Samija (beim Wurf) kehrt mit dem FC Schalke in die Gladbecker Riesener-Halle zurück.
Marijo Samija (beim Wurf) kehrt mit dem FC Schalke in die Gladbecker Riesener-Halle zurück.
Foto: Funke Foto Services
In der Handball-Landesliga empfängt der abstiegsbedrohte VfL Gladbeck II den Tabellenzweiten FC Schalke 04 als krasser Außenseiter.

Gladbeck..  Wenn die Reserve des VfL Gladbeck am Samstag, 21. Februar, in der Handball-Landesliga den Tabellenzweiten FC Schalke 04 empfängt, kann man getrost von einem Spiel David gegen Goliath sprechen. Als Underdog werden die abstiegsbedrohten Rothemden wohl versuchen, den ambitionierten Königsblauen so lange wie möglich Paroli zu bieten. Los geht’s um 16.30 Uhr.

Ob man es nun eine Herkulesaufgabe oder ein Ding der Unmöglichkeit nennen will, eins ist klar: Dass der VfL Gladbeck II gegen den Gast aus Gelsenkirchen einen Punkt in der eigenen Halle behält, ist eher unwahrscheinlich. Aufgeben ist aber natürlich auch in einer solchen Situation keine Alternative. „Wir müssen versuchen, mit dem, was wir haben, bestmöglich dagegen zu halten und alles rauszuholen“, lautet die Marschroute von VfL-Trainer David Nowak.

Einer kann dabei nicht mehr helfen: Keeper Michael Schmidt, der in den letzten Wochen starke Leistungen zeigte, wird in der ersten Mannschaft gebraucht und steht in der Landesliga nicht mehr zur Verfügung.

Die Schalker reisen mit einem guten Bekannten nach Gladbeck an: Marijo Samija wechselte vor der Saison vom SV Teutonia Riemke aus Bochum zu den Knappen. In früheren Jahren spielte der Routinier auch einmal eine Saison lang für den VfL Gladbeck in der damaligen Regionalliga West.

EURE FAVORITEN