VfL Gladbeck II will Abwärtstrend stoppen

Der VfL Gladbeck II um Trainer David Nowak steckt in der Landesliga im Abstiegskampf.
Der VfL Gladbeck II um Trainer David Nowak steckt in der Landesliga im Abstiegskampf.
Foto: WAZ FotoPool
In der Handball-Landesliga trifft der abstiegsbedrohte VfL Gladbeck II auf Rivale Westfalia Welper. Los geht’s am Samstag, 24. Januar, um 16.30 Uhr.

Gladbeck..  Die Rückrunde in der Handball-Landesliga startet für die Zweitvertretung des VfL Gladbeck gleich mit einem Schlüsselspiel. Am Samstag, 24. Januar, gastiert um 16.30 Uhr in der DJK Westfalia Welper ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt in der Riesener-Halle. Die Rot-Weißen wollen in der Begegnung mit den Hattingern den Abwärtstrend der letzten Wochen stoppen, der sich auch unter der Woche im Kreispokal bei Teutonia Riemke II (22:31) zeigte.

Deutliche Niederlage im Hinspiel

Die DJK Westfalia Welper setzte zuletzt ein ganz dickes Ausrufezeichen, als sie Tabellenführer TuS Bommern mit 26:25 niederrang. Dennoch glaubt David Nowak, der Trainer der Gladbecker Drittliga-Reserve, an seine Mannschaft: „Wir sind alles andere als chancenlos. Wir müssen aber das abrufen, was wir können, um die zwei Punkte hier zu behalten. Das ist vor allem eine Frage der Einstellung.“

An das Hinspiel in Hattingen erinnern sich die Rothemden nur äußerst ungern. Mit 24:32 kam die damals noch von Marcel Nichulski trainierte Gladbecker Mannschaft unter die Räder - und war chancenlos.

Eindeutig nicht auf voller Leistung lief der rot-weiße Motor unter der Woche im Achtelfinale des Kreispokal-Wettbewerbs. Bei der Reserve des SV Teutonia Riemke in Bochum mussten die Gladbecker eine deutliche 22:31 (8:14)-Pleite einstecken. Ganz so hoch wollte David Nowak dieses Spiel und die Pleite allerdings nicht hängen. „Wir hatten an diesem Abend nur einen Auswechselspieler zur Verfügung, jedes Ausprobieren fiel ins Wasser. Die Stimmung war aber gut und wir hatten trotzdem unseren Spaß“, relativiert der Coach das Ergebnis.

Unter ganz anderen Bedingungen geht es nun in der Liga gegen Mitkonkurrent Welper. Wollen die Rothemden nicht weiter in der Tabelle abrutschen, muss das Team eines ganz sicher vermeiden: Abstiegskrampf.

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