VfL Gladbeck - Bezirkstitel für Fernando Rusch

Fernando Rusch gewann bei der Bezirksmeisterschaft den Titel über 110m Hürden der männlichen U18.
Fernando Rusch gewann bei der Bezirksmeisterschaft den Titel über 110m Hürden der männlichen U18.
Foto: Rainer Krüger
Fernando Rusch (VfL Gladbeck) gewann bei den Leichtathletik-Bezirksmeisterschaften über 110m Hürden der männlichen U18 den Titel.

Gladbeck/Wattenscheid..  Gute Ergebnisse meldeten die Leichtathleten des VfL Gladbeck von den Bezirksmeisterschaften in Wattenscheid. In Fernando Rusch, der im 110m-Hürdenlauf der männlichen U18 erfolgreich war, stellten die Rothemden einen Titelträger.

Fernando Rusch lief im 110m Hürdensprint ungefährdet in 17,37 Sek. durchs Ziel. Dieses Resultat ist umso bemerkenswerter, weil der Gladbecker erst zum zweiten Mal über die längere Hürdenstrecke an den Start ging. Sechster wurde Rusch mit einer weiteren Bestleistung im Weitsprung. Er erreichte 5,42 m.

André Krüger zeigte sich trotz einer beginnenden Erkältung in guter Form im Dreisprung-Wettbewerb der männlichen Jugend U18. Er zeigte sich technisch verbessert und nach mehreren guten Sprüngen im Bereich von 11,70 m steigerte er sich im letzten Versuch deutlich auf 12,30 m und sicherte sich den Silberrang. Fernando Rusch knackte in seinem ersten Dreisprung ebenfalls die Norm für die Westfalenmeisterschaften und kam mit 10,98 m auf Rang vier.

Gleiches gelang Anne Berger im 100m-Hürdenlauf der weiblichen Jugend U18, in dem sie mit Bestleistung von 16,36 Sek. einen guten Test für die Mehrkampfmeisterschaften am nächsten Wochenende absolvierte. Den Silberrang gab es für sie im Kugelstoßen, Fünfte wurde Anne Berger im Weitsprung mit 4,78 m. Annika Gruhlke kam mit 4,61 m auf Rang 8.

Maxim Stolle, die sich wegen ihres Studiums im Winter etwas ausgeklinkt hatte, griff bei den Bezirksmeisterschaften erstmals wieder zum Speer. Sie erreichte im Frauenwettbewerb 38,64 m, ehe sie sich leicht am Oberschenkel verletzte und vorsichtshalber den Wettkampf abbrach. Die Siegerweite von 39,62 m war jedoch in Reichweite.

Marcel Neuber sprintete in einem von den starken Wattenscheidern dominierten Finale in Jahresbestleistung von 11,35 Sek. auf Rang sieben. Seine Vorlaufzeit war auch nicht zu verachten: 11,44 Sek. bei 1,6 m Gegenwind standen zu Buche, während im Finale Windstille herrschte.

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