Gladbecker Kowert ist fürs DEF-Finale nominiert worden

Linienschiedsrichter  Kowert ist für das zweite Spiel der Finalserie zwischen Ingolstadt und Mannheim nominiert worden.
Linienschiedsrichter Kowert ist für das zweite Spiel der Finalserie zwischen Ingolstadt und Mannheim nominiert worden.
Foto: AK
Der Gladbecker Linienschiedsrichter Andreas Kowert ist für das zweite Spiel der DEL-Finalserie zwischen Ingolstadt und Mannheim nominiert worden.

Gladbeck..  Andreas Kowerts Traum geht in Erfüllung. Der in Gladbeck heimisch gewordene Eishockey-Linienschiedsrichter wurde mit seinem Kollegen Robert Schelewski für das zweite Finalspiel in der Deutschen Eishockey-Liga zwischen den Ingolstadt Panther und Adler Mannheim nominiert. Die Partie findet am Dienstag, 14. April, statt.

„Die Saison“, so der Polizist zur WAZ, „wird die bisher erfolgreichste.“ Zur Erinnerung: Unlängst war Andreas Kowert beim Länderspiel zwischen Deutschland und Russland in Oberhausen im Einsatz und im Januar beim Winter-Game vor der europäischen Rekordkulisse von 51125 Zuschauern in Düsseldorf.

Am morgigen Dienstag folgt nun die Belohnung für überaus gute Leistungen. Kowert bezeichnet es als „Krönung“. Womit schon bewiesen ist, dass ein Spiel in der Finalrunde der DEL sogar für diese beiden routinierten Schiedsrichter einen besonderen Stellenwert besitzt. Einmal erst, vor fast genau drei Jahren, nämlich am 18. April 2012, leiteten Robert Schelewski und Andreas Kowert ein DEL-Finalspiel – und zwar das zwischen den Adler Mannheim und den Berliner Eisbären.

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