BV Rentfort gewinnt in Barop mit 4:1

Dominik Stukator (re.) drehte mit zwei Treffern für den BV Rentfort die Partie in Barop.
Dominik Stukator (re.) drehte mit zwei Treffern für den BV Rentfort die Partie in Barop.
Foto: Oliver Mengedoht
Der BV Rentfort gewann sein Spiel in der Fußball-Bezirksliga mit 4:1. Die Gladbecker boten in der ersten Halbzeit eine schwache Leistung.

Am Ende gewann der BV Rentfort in der Bezirksliga bei Rot-Weiß Barop mit 4:1. Im ersten Abschnitt taten sich die Gladbecker in Dortmund aber mächtig schwer gegen das Schlusslicht. Nach dem Wechsel lief es schließlich deutlich besser für die Gladbecker.

Rot-Weiß Barop -
BV Rentfort 1:4 (1:0)

BV Rentfort: Kirstein, Hülskemper, Blume, Schulte Im Walde, Steinhaus, Haufe, Stukator, Heinsen (82. Krämer), Hinz (46. Dickmann), Ivens (46. Deucker), Nizeyimana.

Tore: 1:0 (30.), 1:1, 1:2 Stukator (57., 65.), 1:3 Dickmann (83.), 1:4 Krämer (88.).

Dominik Stukator dreht das Spiel

„Die erste Halbzeit war unterirdisch. Eine Vollkatastrophe“, schimpfte Marcel Cornelissen, Coach des BV Rentfort. Er hatte eine Vermutung, warum sein Team den ersten Durchgang schlichtweg verschlief, konnte oder wollte sie nicht preisgeben: „Das bleibt intern“, so der Übungsleiter.

Nach einer halben Stunde ging Barop verdient in Führung, hätte sogar auf 2:0 erhöhen können. Mit dem Anpfiff der zweiten Hälfte entwickelte sich plötzlich ein ganz anderes Spiel. Man hätte meinen können, dass plötzlich zwei ganz andere Teams aufeinandertrafen. „Da haben sich die Jungs selbst aus dem Sumpf gezogen“, so Cornelissen. Jetzt agierten die Rentfort aggressiv und übernahmen die Kontrolle.

Das Schlusslicht aus Dortmund geriet irgendwann so sehr unter Druck, dass es hinten überfordert war. Torjäger Dominik Stukator besorgte nach 57 Minuten den zu diesem Zeitpunkt bereits verdienten 1:1-Ausgleich. Und er drehte keine zehn Minuten später mit seinem zweiten Treffer die Partie.

Der Tabellendritte blieb konsequent: Einwechselspieler Lennart Dickmann und Fabian Krämer stellten in der Schlussphase auf 4:1. „Die 30 Punkte sind nach der Hinrunde überragend. Warum wir auswärts nicht zu unserem Spiel finden, versuchen wir bis zur nächsten Woche zu klären“, so Cornelissen.

 
 

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