Trainer Ingo Lask entspannt sich nach seiner Pausenansprache

Bulmke-Hüllen. CSG Bulmke -
BSV Wulfen II 61:53 (32:34)

Viertel: 20:13, 12:21, 14:5, 13:14.

CSG Bulmke: Bräuer (3), Bräuning (15), Guagliardi (1), Kanczik (17), Kolberg, Rudka, Ruff, Schneider (7), Schuch (7), Szafranski (11).

Das macht die ungeschlagene CSG Bulmke doch locker, hätte man beim Blick auf die Tabelle der Basketball-Oberliga annehmen können. Doch es war eben ein Derby gegen den BSV Wulfen II, in dessen Reihen unter anderem die ehemaligen CSG-Korbjäger Tobias Brall und Sven Kubisch stehen. „Und so hatte das Spiel eine ganz eigene Dynamik“, sagte Bulmkes Trainer Ingo Lask nach dem 61:53 (32:34)-Erfolg – und er war sehr erleichtert.

Nach der Schluss-Sirene berichtete der 35-Jährige, dass er sich sehr echauffiert und es dafür zwei Gründe gegeben habe. „Zum einen wegen der Schiedsrichter-Leistung, zum anderen, weil wir nicht das umgesetzt haben, was ich mir vorgestellt hatte“, sagte Ingo Lask und musste vor allem im zweiten Viertel leiden. Während seine Mannschaft nach ihrem guten Start „völlig den Faden verlor, hatten die Schiedsrichter Schwierigkeiten, eine Linie zu zeigen“, sagte der Bulmker Coach und musste feststellen, dass seine Spieler reichlich verwirrt waren und in der Pause Hilfe brauchten.

Die bekamen sie, und die nahmen sie auch. „Die Halbzeitansprache hat gewirkt“, erklärte Ingo Lask. „Dass wir nur fünf Punkte im dritten Viertel kassieren, sagt alles.“ Und so brachten die Bulmker auch ihr siebtes Saisonspiel nach Hause. „Ich hatte in der zweiten Halbzeit nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren würden“, sagte der CSG-Trainer. „Ich war relativ entspannt, obwohl wir früh Foulprobleme hatten.“

 
 

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