Gençlerbirliği holt 0:2 auf, YEG II verspielt ein 2:0

Viktoria Resse II – Preußen Sutum 3:4 (2:1). Die Sutumer bekamen nur zehn Spieler zusammen, von denen Hassan Hayekh in der zweiten Hälfte zudem verletzt raus musste. Trotzdem gewannen die Preußen nach einem 1:2-Rückstand zur Pause verdient mit 4:3. Ihre Tore teilten sich Marian Dagge (10., 53.) und Nicola Stankovic (70., 74.). Für Viktoria II trafen Ben Kajan (4.), Sascha Klein (27.) und Michel Kleinschmidt (80.). „Das war das schlechteste Spiel meines Teams, seitdem ich Trainer in Resse bin“, meinte Dirk Gummert.

Gençlerbirliği Resse – FC Gladbeck 3:2 (0:1). Nach Gegentoren in der siebten und 47. Minute sah es nach einer weiteren Niederlage für Gençlerbirliği aus. Aber danach zeigten die Resser, dass sie eine gute Moral haben. Ali Hussain mit einem Doppelschlag (77., 78.) und Serkan Gündogan (86.) sorgten mit ihren Toren für die kaum noch erwartete Wende.

SSV Buer II – Preußen Gladbeck 1:2 (0:0). Eine unglückliche, aber nicht unverdiente Niederlage für die Bueraner. Nach einem Eigentor des Preußen-Akteurs Patryk Machulik (81.) hofften sie auf eine Punkteteilung. Aber der Tabellenführer aus Gladbeck traf zweimal auch ins für sie richtige Netz (75., 86.).

BV Rentfort – Beckhausen 05 1:2 (0:1). „Ein Remis wäre das gerechte Ergebnis gewesen“, meinte 05-Trainer Marcel Harelik. Er nahm den Sieg nach Toren seines Bruder Tobias (44.) und von Maximilian Lindemann (75.) aber gerne mit nach Beckhausen. Die spielstarken Rentforter hatten zwischenzeitlich zum 1:1 ausgeglichen (56.).

BV Rentfort II – SV Horst 08 II 1:0 (1:0). Gäste-Trainer Thorsten Hildebrand zog den Hut vor den Rentfortern. „Es ist lange her, dass ich ein Team mit so viel Herzblut gesehen habe“, meinte er. „Wir haben uns hingegen zu dumm angestellt. Alles war nur auf Einzelaktionen abgestellt.“ Das Tor des Tages fiel in der 24. Minute. Kurz vor Schluss sah der Horster Chris Hegemann die Rote Karte, weil er den Schiedsrichter beleidigte.

VfL Grafenwald – YEG Hassel II 3:2 (0:1). Hassels Trainer Ramazan Özkaya konnte nicht verstehen, was passiert ist. „Einfach nur ärgerlich“, meinte er. Nach Toren von Serdar Ünal (27.) und Efkan Aydin (57.) führte sein Team souverän mit 2:0. Danach drehte sich das Blatt. Der VfL traf in der 60., 74. und 81. Minute und gewann noch mit 3:2. Ahmet Özkaya sah zwei Minuten vor Schluss die Gelb-Rote Karte.

 
 

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