Gelsenkirchen ist deutsche WM-Hauptstadt

Hamburg/Gelsenkirchen. Gelsenkirchen hat nach einer Übersicht des „Zeit Magazins“ seit 1934 von allen Städten die meisten Fußball-Nationalspieler hervorgebracht, die für Deutschland an einer Weltmeisterschaft teilgenommen haben.

13 Spieler stammen demnach aus der Stadt des Traditionsvereins Schalke 04, unter ihnen der Weltmeister von 1990, Olaf Thon, sowie die aktuellen WM-Teilnehmer Mesut Özil und Manuel Neuer. Auf Platz zwei rangiert den Angaben zufolge Berlin mit elf Spielern, gefolgt von München (9), Hamburg (8) und Düsseldorf (7).

Überraschenderweise habe das mit 93.000 Einwohnern relativ kleine Düren allein fünf WM-Teilnehmer hervorgebracht, notierte das „Zeit Magazin“. Unter ihnen sind Karl-Heinz Schnellinger, der mit seinem Ausgleichstor kurz vor Schluss im „Jahrhundertspiel“ gegen Italien in Mexiko 1970 WM-Geschichte schrieb, und der langjährige Nationaltorwart Harald „Toni“ Schumacher. (apn)

 
 

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