Auf dem Josef-Büscher-Platz ist der Teufel los

Sieger 2010 im Derny-Rennen: der Schweizer Giuseppe Atzeni . Foto: Thomas Schmidtke
Sieger 2010 im Derny-Rennen: der Schweizer Giuseppe Atzeni . Foto: Thomas Schmidtke
Foto: WAZ FotoPool

Horst.. Nur wenige Tage nach der 18. City-Nacht von Beckhausen findet in Gelsenkirchen das nächste hochkarätige Radrennen statt. Am kommenden Samstag trifft sich die Radsport-Elite in Horst, um den Sieger der zweiten Nacht der Revanche zu ermitteln.

Doch nicht wie im vergangenen Jahr auf der Essener Straße, sondern nun auf dem Josef-Büscher-Platz wird am Samstag der Teufel los sein. Dort wird auch der Zielwagen – mit Blick auf Schloss Horst – positioniert sein, an dem die Sportler im Hauptrennen rund hundertmal vorbeifahren werden. Kinderhüpfburg, überdachte Sitzgelegenheiten, Musik sowie Essen und Trinken machen das Horster Rennen zu einem Familienevent.

Michael Zurhausen vom Rad-Club Olympia Buer hat ein kleines, aber feines Starterfeld zusammenstellen können. Weil der Rundkurs in Horst über die Probst-Wenker-Straße, die Burgstraße, die Essener Straße und die Industriestraße lediglich 650 Meter lang ist, ist ein größeres Feld nicht möglich.

Zu den großen Favoriten auf den Sieg zählt natürlich der dreimalige Europameister der Steher und Vorjahressieger Giuseppe Atzeni aus der Schweiz. Auch sein Landsmann Alexander Aeschbach wird nicht zu verachten sein. Ihre größten Konkurrenten kommen aus Deutschland, wie etwa der frischgebackene Deutsche U-23-Meister im Zeitfahren, Christopher Muche, oder Sven Krauß aus Öschelbronn, der in der vergangenen Woche Zweiter der City-Nacht von Beckhausen war, und Björn Thurau.

Bevor das Programm der Horster Nacht der Revanche um 17.30 Uhr mit den ersten Rennen der Profis richtig in Bewegung kommt, sorgen am Nachmittag die Kinder für die ersten Höhepunkte. Um 16 Uhr findet die dritte Gelsenkirchener Stadtmeisterschaft im Bobbycar statt.

Das sportliche Highlight ist natürlich das Hauptrennen um 19.15 Uhr, für das Oberbürgermeister Frank Bara­nowski den Startschuss geben wird. Noch ist allerdings nicht klar, wie lang das Rennen dauern wird. Nach Aussage von Michael Zurhausen könnte das Rennen hundert Runden dauern, aber auch eine Zeit von 60 Minuten plus zehn Runden sind eine Option.

 
 

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