Alex Nübel steht bei der U23 im Tor

Alexander Nübel ist gegen die SG Wattenscheid 09 gesetzt.
Alexander Nübel ist gegen die SG Wattenscheid 09 gesetzt.
Foto: Funke Foto Services
Schalkes U23 empfängt am heutigen Samstag die SG Wattenscheid 09 zum Derby. Zwischen dem Schalker und dem Wattenscheider Vereinsgelände liegen nur zwölf Kilometer. Gespielt wird aber in Wanne-Eickel, in der Mondpalast Arena. Anstoß ist um 14 Uhr.

Gelsenkirchen..  Schalkes U23 empfängt am heutigen Samstag die SG Wattenscheid 09 zum Derby. Zwischen dem Schalker und dem Wattenscheider Vereinsgelände liegen nur zwölf Kilometer. Gespielt wird aber in Wanne-Eickel, in der Mondpalast Arena. Anstoß ist um 14 Uhr.

Nach dem 2:1-Sieg am Dienstag gegen die Sportfreunde Siegen geht Schalke mit viel Selbstvertrauen ins Spiel. Nach dem ersten Erfolg in der neuen Saison möchten die Schalker nachlegen. Dafür müsse man aber aufpassen, vor heimischer Kulisse nicht ausgekontert zu werden. „Wattenscheid setzt auf Konter und operiert viel mit langen Bällen“, sagt Luginger. Sein Team müsse daher versuchen, Druck zu machen, aber nur in einem solchen Maße, dass es die Gäste nicht zu schnellem Umschalten einlade. Außerdem warnt Luginger vor den gefährlichen Standards des Gegners.

Im Tor wird es im dritten Spiel den dritten Wechsel geben. Alexander Nübel, der im Profikader steht, soll Spielpraxis sammeln. Das hat Profitrainer Markus Weinzierl am Freitag angekündigt. Am 1. Spieltag, beim 0:1 gegen den 1. FC Köln II stand Louis Hülsmann im Tor, sah aber die Rote Karte. In Siegen spielte der erst 18-Jährige Sascha Algermissen, der gegen Wattenscheid wieder auf der Bank sitzen wird.

Auf Kevin Scheidhauer und Patryk Dragon wird Luginger noch längere Zeit verzichten müssen. Außerdem steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Kai Wagner, der einen Magen-Darm-Infekt hat.

Wattenscheids Trainer Farat Toku erwartet auf jeden Fall eine Wundertüte. „Bei einem Spiel gegen eine Zweitvertretung weiß man nie so recht, was auf einen zukommt. Wir wollen Schalke alles abverlangen und unser Spiel durchbringen.“

 
 

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