Wetter erlebt bitteren Nachmittag

Gruppe 2

FC Wetter – RW Hünsborn 0:3 (0:0).  Aufgrund von drei Gegentoren in den letzten zwanzig Minuten war für den FC Wetter gegen die Hünsborner nichts zu holen. Eine spielerisch ansprechende erste Halbzeit war dabei zu wenig, um Zählbares einzufahren. „Ich denke schon, dass wir das Spiel in der ersten Spielhälfte diktiert haben“, so der Wetteraner Trainer Markus Dönninghaus nach dem Spiel. Ein Doppelpack kurz vor Ende stellte den Spielverlauf aber auf den Kopf. Besonders bitter war die Verletzung von Kai-Oliver Gottesbüren. „Natürlich sind wir alle enttäuscht, da war deutlich mehr drin für uns“, so ein niedergeschlagener Dönninghaus nach dem Spiel.


Trotz einer 2:0-Führung konnte die Spielvereinigung Hagen 11 keine Punkte in Neheim einfahren. Die Mannschaft von Trainer Benjamin Knoche brauchte lange, um in das Spiel zu finden, erst kurz vor der Pause vereitelte der Hüstener Schlussmann einige Chancen der Emster. Eine Leistungssteigerung gipfelte aber in der 2:0-Führung kurz nach der Pause, ehe Hagen komplett den Nerven verlor. Nach einigen umstrittenen Situationen verlor die Spielvereinigung den Faden und verlor noch 3:2.

Gruppe 3

Ein bisschen Geduld seitens der Obersprockhöveler Trainer und Fans war vonnöten, ehe der 2:0-Sieg gegen den SV Hilbeck gefeiert werden konnte. Die Mannschaft von Trainer Sascha Höhle kam erst in der Schlussphase durch Ismael Diaby und Leon Tank zum verdienten Erfolg. „Das war ein richtig gutes Spiel von uns“, befand der SCO-Trainer nach dem Spiel. Allein die mangelhafte Verwertung der gut herausgespielten Chancen verhinderte einen entspannteren Spielverlauf.