Schwelmer Quartett mit Bestzeiten

Dominik Schlausch, Uli Ebel, Andreas Joswig (v.l.).
Dominik Schlausch, Uli Ebel, Andreas Joswig (v.l.).
Foto: WP

Ennepe-Ruhr/Essen..  Einige Schwelmer Jungs von RE Schwelm sowie Thomas Schimowski von den SF Ennepetal kehrten mit guten Ergebnissen vom Blumensaat-Lauf rund um den Baldeney See in Essen zurück. Für die Schwelmer wollten Dominik Schlausch, Uwe Kiehn, Andreas Joswig und Uli Ebel ihre Form auf der schnellen und flachen überprüfen. Der Lauf im Essener Süden war quantitativ und qualitativ hervorragend besetzt. Das Quartett schaffte es, bisherige Bestzeiten um über eine Minute verbessert.

Schlausch bestätigte seine ansteigende Trainingsform und erreichte in 44:36 Minuten das Ziel. Kiehn lief mit Thomas Schimowski von den SF Ennepetal ein gemeinsames Rennen, in dem sich nichts geschenkt wurde. Am Ende musste sich Uwe Kiehn dem Ennepetaler um eine Sekunde geschlagen geben und lief mit seiner Bestzeit von 38:38 Minute ins Ziel. Thomas Schimowski bekam im Vorfeld des Laufes noch einen Pokal vom Elseyer Herbstwaldlauf überreicht, bei dem er Dritter der Männerwertung wurde.

Joswig hatte sein Ziel erreicht, erstmals unter 38 Minuten zu bleiben. Obwohl ihm unterwegs Zweifel aufkamen, schaffte er den Sprung unter dieser Grenze letztendlich doch deutlich in 37:29 Minuten.

Uli Ebel schaffte mit 35:27 Minuten eine neue Bestzeit und erreichte den 25. Platz der Gesamtwertung und wurde Vierter in seiner Altersklasse. Somit kann das Quartett auf eine erfolgreiche Saison zurück blicken.

Stark am Freudenberg

Ebenfalls eine tolle Saison hatten Markus Gunst und Frank Engelbracht von den Schwelmer Jungs. Gunst lief beim Wald- und Cross-Lauf „Rund um den Freudenberg“ in Wuppertal. Über 9,8 Kilometer belegte er in 44:25 Minuten den 20. Platz. Er war mit seiner Zeit sehr zufrieden.

38er-Marke knapp verpasst

Frank Engelbracht war beim Kölner Herbstlauf in Köln-Porz über zehn Kilometer gestartet. Dabei schaffte er 38:02 Minuten eine neue Bestzeit, allerdings verpasste den Sprung unter die 38er-Marke knapp. Ein möglicher Grund: Unterwegs musste er die Schnürsenkel nachziehen.

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