HSG-Frauen patzen in Lüdenscheid

Trainer Thorsten Stephan.
Trainer Thorsten Stephan.
Foto: WP

Lüdenscheid/Gevelsberg.. HSG Lüdenscheid –
Gevelsberg-Silschede 25:24 (11:12)

HSG Gevelsberg-Silschede: Pander – E. Hark, Nicolaßen je 5, Mirbach 4/4, Hartmann 3, J. Hark, Haar, Hanstein je 2, Simon, Büddecker.

War’s das im Kampf um die Meisterschaft in der Handball-Landesliga der Frauen? Jedenfalls bedeutete das 24:25 (12:11) für die Gevelsbergerinnen die zweite Niederlage in Folge, nachdem sie in der Hinserie nur eine Pleite einstecken mussten und auch den Gegner aus Lüdenscheid knapp bezwangen.

Die Mannschaft von Trainer Thorsten Stephan fand nur phasenweise zu ihrem Spiel. Nach 20 Minuten lagen seine Spielerinnen mit 9:5 in Rückstand, drehten danach aber mit einer starken Phase vor der Pause das Spiel. Zuvor begingen die Gäste zu viele einfache Fehler im Angriff, in der Deckung fehlte die letzte Konsequenz. Auch im zweiten Durchschnitt machte Gevelsberg noch zu viele Fehler.

Lüdenscheid ging erneut in Führung, die Gäste blieben aber immer in Schlagdistanz und hatten mehrfach die Chance die Partie auszugleichen. Die Gevelsbergerinnen verpassten es an diesem Tag in den entscheidenden Momenten die Tore zu machen. Die Gastgeberinnen verteidigten die knappe Führung und hatten letztlich das glücklichere Ende für sich.

„Es war ein enges Spiel, ein Unentschieden wäre verdient gewesen. Aber Lüdenscheid hat nicht unverdient gewonnen. Wir haben nur über 25 bis 30 Minuten unsere Leistung gebracht, das war zu wenig“, lautete das Fazit von Stephan.

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