Versuch Nummer zwei auf Asche

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Vrasselt..  Beim ersten Versuch konnte der Ascheplatz im Stadion Dreikönige gegen den Regen nichts ausrichten. Daher wurde die Bezirkliga-Partie zwischen dem SV Vrasselt und dem SV Krechting kurz nach der Pause abgebrochen. Am Samstag startet Versuch Nummer zwei. Um 16 Uhr wird die Nachholpartie angepfiffen. Klar ist, dass es dann wieder auf die Asche geht, ganz abgesehen von den Wetterverhältnissen. Aufgrund der späten Anstoßzeit wird die Flutlichtanlage benötigt.

Für Klaus Lindau ist die Nachholbegegnung durchaus richtungweisend, und das für beide Mannschaften. „Krechting könnte der Anschluss nach oben gelingen und wir haben die Möglichkeit, ins vernünftige Mittelfeld zu kommen“.

Fragezeichen hinter Mathias Pfände

Lukas te Laak und Luis Derksen werden definitiv nicht auflaufen können. Bei Dennis Knoop ist der Trainingsrückstand eigentlich noch zu groß, so dass sein Einsatz nur im äußersten Notfall in Betracht gezogen wird. Eine weitere Personalie, die auf der Kippe steht, ist Mathias Pfände. Den SVV-Spielführer quälen muskuläre Probleme. Erst ganz kurzfristig dürfte sich entscheiden, ob der Heilungsprozess so weit fortgeschritten ist, dass ein Einsatz Sinn macht. „Das wäre ein wichtiger Spieler, der ausfallen würde“, redet Lindau nicht lange um den den heißen Brei herum. Für den Fall der Fälle hat sich der Coach noch nicht abschließend entschieden, wie die Vrasselter Offensive bei einem Pfände-Ausfall aussehen würde. Eine Möglichkeit wäre, dass Jeremias Geurtsen weiter nach vorn rückt. Andererseits könnte auch Rob van Niersen als Sturmspitze agieren.

Mittlerweile einen Stammplatz in der Viererkette hat wieder Erdal Taskiran, der ursprünglich als Trainer der Reserve vorgesehen war und von Lindau reaktiviert wurde. „Er ist trotz seiner erst 27 Jahre ein sehr erfahrener Spieler. Er hat die Aufgabe, für Ruhe zu sorgen und die linke Seite zu zu machen. Ich bin zufrieden, wie er das macht“, lobt Lindau.

 
 

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