Volleybären laden zum Neujahrsturnier

Nach einem Jahr Zwangspause kämpfen die Volleyball-Teams mit den lustigen Namen wieder um Punkt, Satz und Sieg. Am kommenden Sonntag, ab 9.30 Uhr, findet in der Dreifach-Turnhalle des Kopernikus-Gymnasiums am Driesenbusch in Duisburg-Walsum das mittlerweile 22. Neujahrsturnier der Walsumer Volleybären für Hobby-Mixed-Mannschaften statt. Die Bären freut es besonders, da das Turnier im vergangenen Jahr aus internen, organisatorischen Gründen ausfallen musste. „Wir haben verletzungs- und krankheitsbedingt einfach nicht genügend Leute in die Halle gebracht um die Organisation des Turniers stemmen zu können“ erklärt Ralf Steinbach, 1. Vorsitzender der Volley-Bären.

Als wenn alle nur darauf gewartet hätten, können sich die Volley-Bären auch in diesem Jahr über ein großes Interesse am Turnier freuen und so werden sie am Sonntag wieder einmal elf Mannschaften aus Duisburg und Umgebung begrüßen, die zusammen mit den Bären den Kampf um Plätze und Pokale aufnehmen werden. Etwa 120 Volleyballer werden sich in der Halle am Driesenbusch tummeln.

Folgende Mannschaften werden zum Anpfiff bereit stehen: Gut Drauf (SG Neukirchen-Vluyn), 6 kleine Meisterjäger (Freie Schwimmer Rheinkamp), Fanta 6 (Kamp Lintfort), Schachverein Turm (KTV Kempen), MTV Volley’s (MTV Moers), TV Bruckhausen (Hünxe), Da geht noch was (TV Voerde), außerdem die Netzroller, Es geht um nix (TV Wanheimerort) und die BSG Sparkasse aus Duisburg, sowie die Volleyböller (BSG Walsum) und Gastgeber Walsumer Volley-Bären aus Walsum. Der Sieger von 2013, Aramsamsam aus Bockum-Hövel, ist in diesem Jahr nicht dabei, so dass am Sonntag alles offen ist.

Für zusätzliche Spannung wird wie immer auch das ausgeklügelte Spielsystem bei diesem Turnier sorgen, das am Ende immer wieder für große Überraschungen sorgt und auch dafür, dass Favoritenstürze beim Neujahrsturnier, wie schon in der Vergangenheit, durchaus an der Tagesordnung sind. Gespielt werden eine Vorrunde (Gespielt wird in drei Gruppen à vier Mannschaften), eine Zwischenrunde (Überkreuzvergleich zwischen den Gruppen) und die Endrunde, bei der wieder drei Gruppen à vier Teams aufeinander treffen). Bei diesem System zählt jedes Spielergebnis, so dass die Spannung bis zum Schluss garantiert ist.

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