VfL setzt sich oben fest

Der VfL Rheinhausen setzt sich mit einem weiteren Sieg in der Spitzengruppe der Handball-Verbandsliga der Frauen fest.

VfL Rheinhausen –
HC TV Rhede 27:22 (15:8)

VfL: Schneider (9), Pelzer, Janßen (je 4), Henke, Woyt (je 3), Büttner, Kurtz, Gralla, Lang.

Die Bergheimerinnen hätten sogar noch viel deutlicher gewinnen können. „In der zweiten Halbzeit haben wir das Ergebnis nur noch verwaltet, anstatt weiter Gas zu geben“, stellte Dirk Rahmel fest. Der VfL-Coach war auch im Hinblick auf die Ausfälle von Christina Gralla, Anja Bing und Angelina Tummes dennoch zufrieden. „In der Abwehr haben wir richtig gut gestanden. Jetzt blicken wir auf die Tabelle und sehen, alles ist gut. Als nächstes spielen wir gegen Issum und da dürfen wir nichts liegen lassen, denn danach geht es gegen Königshof.“

Eintracht Duisburg –
SSV Gartenstadt 24:17 (11:7)

Eintracht: Schweinsberg (7), Schild (5), Rahlfs (4), Boy (4/4), Arend, Katharina Brock (je 2).

Es war der erste Sieg gegen Gartenstadt, an den sich die Eintracht erinnern konnte. „Im Großen und Ganzen bin ich auch sehr zufrieden“, meinte Janos Greinert. Einzig die fehlende Kontinuität, die der Eintracht-Coach auch gegen Gartenstadt ausmachte, gefiel ihm nicht. „Durch einige unnötige Ballverluste und technische Fehler kam Gartenstadt immer wieder ran. Der Sieg geriet aber nie wirklich in Gefahr“, so Greinert, der schon auf das nun anstehende Derby gegen die GSG blickt. „Das wird ein ganz anderes Spiel, denn da kommen auch noch die Emotionen hinzu. Um da zu gewinnen, müssen wir uns steigern“, erklärte Greinert.

TV Aldekerk II –
GSG Duisburg 43:21 (20:10)

GSG: Frontzek (7), Walter (4), Hippler (4/3), Reuter (3), Höhne, Knauf, Sergioli.

Das Thema „Harz“ bleibt akut, wenn nur zwei Vereine der Liga aufgrund der Hallenbedingungen Haftmittel nutzen dürfen. „Wie jetzt bereits erkennbar, kommt es zu einer klaren Benachteiligung für Mannschaften, die in eigener Halle weder mit Harz trainieren noch spielen dürfen. Die harzbedingten technischen Fehler waren auch für Unkundige erkennbar, was ich jedoch nicht als Ausrede gelten lassen möchte“, so Teammanager Werner Stöckmann.

 
 

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