Rückschlag für den OSC

In der Schach-Verbandsliga musste der OSC Rheinhausen einen herben Rückschlag hinnehmen. Bei der Zweitvertretung der SF Gerresheim mussten sich die Rheinhauser deutlich mit 1,5:6,5 geschlagen geben, so dass die Euphorie nach dem Auftaktsieg nur von kurzer Dauer war. Damit geht der OSC mit einem gewissen Druck in die nächste Begegnung mit der noch punktlosen Elberfelder SG II.

Beim Gastspiel in Düsseldorf blieben ein Sieg von Alperen Günaydin und ein Remis von Werner Fehmers die einzige zählbare Ausbeute. Dagegen blieben die Bemühungen von Eugen Heinert, Alex Heinert, David Jentzsch, Stefan Mohrholz, Prusoth Vijayakumar und Anatolij Emeljanov trotz teilweise guter Chancen am Ende erfolglos.

Besser lief es eine Klasse tiefer, in der Verbandsklasse, für die zweite Mannschaft des OSC. Mit einem überraschend deutlichen 6:2-Sieg gegen Springer St. Tönis sicherte sich der Aufsteiger die ersten Punkte auf der Habenseite und verschaffte sich eine gute Ausgangsposition für die Duelle mit den Abstiegskonkurrenten SK Xanten und Vohwinkeler SC. Peter Halfmann, Carsten Reisloh, Jan Roth, Christian Roth und Helmut Klaus setzten sich gegen durchweg stärker eingeschätzte Gegner durch. Kai-Uwe Lotz und Ignaz Ciglenecki steuerten jeweils einen halben Zähler bei, so dass die Niederlage von Oguzhan Kaypak am Ende ohne Folgen blieb.

 

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