Neues Angebot für Kengne

Für den VfB Homberg steht am Sonntag (15 Uhr) bei TuS Bösinghoven das letzte Auswärtsspiel in der Fußball-Oberliga Niederrhein an. Danach fällt der Vorhang endgültig beim Saisonkehraus gegen den SV Sonsbeck. Die Homberger stehen seit Wochen als Absteiger fest. Trainer Günter Abel: „Trotzdem wollen wir versuchen, uns positiv aus der Liga zu verabschieden und nach Möglichkeit noch Erfolgserlebnisse zu sammeln. Auch beim 1:2 gegen Bocholt konnte man deutlich erkennen, dass unsere Jungs gewinnen wollten.“

Durch persönliche Patzer verbaute sich der VfB abermals einen möglichen Erfolg. „In den Vorjahren ist es uns immer gelungen, während einer Saison die Fehler weitgehend abzustellen. Das war ein Lernprozess. Diesmal hat es nicht funktioniert. Insgesamt hat die Liga auch noch an Qualität gewonnen. Unter dem Strich muss man dann feststellen, dass es für uns einfach nicht gereicht hat. Es lag nicht am Pech“, bilanziert der ehemalige Profi, der die Schuld keineswegs von sich weist: „Ich hänge in der Nummer genauso mit drin wie die Spieler.“

Für die neue Saison wird es beim VfB einen großen Umbruch geben. Neben dem Trainerteam Günter und Volker Abel packt auch Torwartcoach Olli Adler seine Sachen und wechselt in gleicher Funktion zu Landesligist Arminia Klosterhardt. Allrounder Mo Attris schließt sich zusammen mit Athanasios Mitrentsis und Jura Adolf dem SV Dorsten-Hardt an. Mittelfeld-Kämpferherz Simon Kouam Kengne hat vom VfB Homberg unterdessen ein neues Vertragsangebot vorliegen.

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