Eintracht Duisburg lädt an Pfingsten zum Traditionsturnier

Weit mehr als 1000 Gefechte werden am Pfingstwochenende in der Halle an der Krefelder Straße Rheinhausen beim 36. Internationalen Montanturnier zur Austragung kommen,
Weit mehr als 1000 Gefechte werden am Pfingstwochenende in der Halle an der Krefelder Straße Rheinhausen beim 36. Internationalen Montanturnier zur Austragung kommen,
Foto: Philipp Gorray/Eintracht Duisburg
Unter dem Motto „Stahl trifft Feuer“ lädt Eintracht Duisburg zum 36. Internationalen Montanturnier ein. In der Halle Krefelder Straße werden mehr als 250 Teilnehmer aus mehr als fünf Nationen auf der Planche stehen

Duisburg..  Unter dem Motto „Stahl trifft Feuer“ lädt die Fechtabteilung der Eintracht Duisburg am kommenden Wochenende zum 36. Internationalen Montanturnier nach Rheinhausen ein. In der Sporthalle an der Krefelder Straße werden nach aktuellem Meldestand mehr als 250 Florettfechter und Fechterinnen aus mehr als fünf Nationen auf der Planche stehen.

Das Turnier berücksichtigt alle Altersklassen und gilt als traditionelles Abschlussevent der Saison. Weit mehr als 1000 Gefechte werden von Samstag bis Pfingstmontag von den Sportlern absolviert und versprechen ein abwechslungsreiches, spannendes Wettkampfgeschehen auf hohem Niveau. Erstmals in der Geschichte des Traditionsturniers finden in diesem Jahr auch zwei Team-Wettbewerbe statt. Am Sonntag werden sich in der Altersklasse der Damen und Herren A-Jugend zahlreiche Mannschaften aus dem In- und Ausland gegenüberstehen. Dabei werden neben vereinsgebundenen Mannschaften auch freie Teams gewertet, die oft überraschende Konstellationen hervorbringen und somit Garanten für einen hohen Spannungsverlauf sind.

Dem internationalen Charakter wird das Turnier durch die rege Nachfrage sowohl aus den benachbarten Benelux-Staaten bis hin zu Meldungen aus den USA und Osteuropa gerecht. „Wir wollen das internationale Renommee in den kommenden Jahren weiter ausbauen,“ kommentiert Christof Arnold, Leiter der Fechtabteilung. „Die Zusammenarbeit insbesondere mit unseren niederländischen Nachbarn hat sich in der vergangenen Saison weiter intensiviert. Die aktuellen Meldezahlen aus dem Nachbarland sprechen für sich und bieten eine Herausforderung in den kommenden Jahren.“

Werbung für Stadt und Region

Neben den rein sportlichen Begegnungen möchte die Eintracht aber auch für eine Begegnung mit den kulturellen Angeboten Duisburgs und der Metropole Ruhr sorgen. „Es ist uns ein Anliegen, auf diesem Forum auch Werbung für unsere Stadt und der Region zu machen“, äußert sich Christof Arnold. „Das Turnier bietet eine gute Gelegenheit, das Image der Region aufzupolieren, nicht nur für den Fechtsport.“ So entsteht dann auch in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr und zahlreichen Institutionen im großflächigen Foyer der Halle ein bunter kultureller Markt mit entsprechender Tombola. Damit ist die Eintracht auf bestem Weg, als Veranstalter und Ausrichter mit weit mehr als 1100 Teilnehmern pro Jahr in NRW den ersten Platz einzunehmen. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

 
 

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