Ducks drehen 0:3-Rückstand

Düsseldorf Rams –
Duisburg Ducks 5:11

Drittel: 3:2, 2:5, 0:4
Tore: 1:0 (8:24) Meyer (Philip Müller/4-2), 2:0 (8:47) Matzken (Philip Müller/4-3), 3:0 (11:07) Christian Schmidt (Rabe), 3:1 (14:57) Behlau (4-3), 3:2 (19:19) Behlau (Lenz/4-3), 3:3 (21:59) Lenz, 3:4 (23:38) Loch (Behlau), 3:5 (30:30) Behlau (Thum), 3:6 (34:44) Clemens, 4:6 (37:20) Meyer, 5:6 (37:41) Christian Schmidt, 5:7 (39:53) Bernhardt (Lenz), 5:8 (41:05) Fiedler (Neuhausen), 5:9 (42:25) Fiedler (Behlau), 5:10 (46:56) Schneider (Lenz), 5:11 (59:21) Marten (Nimako/4-3). Strafen: Düsseldorf 10, Duisburg 12.

Nach zwei Niederlagen in der Skaterhockey-Bundesliga in Folge feierten die Duisburg Ducks wieder einen Sieg. Im Duell der beiden Rekordmeister gewannen die Enten bei den Düsseldorf Rams mit 11:5 (2:3, 5:2, 4:0) – trotz eines 0:3-Rückstands nach gut elf Minuten.

Eine doppelte Überzahl nutzten die Düsseldorfer per Doppelschlag innerhalb von 23 Sekunden zum 2:0 (9.) aus; in der zwölften Minute legten die Rams das 3:0 nach. Zwei Powerplaytore von Pascal Behlau (15., 20.) brachten die Ducks zurück in die Partie. Danach bestimmten die Duisburger das Spiel und zogen bis zur 35. Minute auf 6:3 davon. Eine Konzentrationslücke begünstige einen zweiten Düsseldorfer Doppelschlag in der 38. Minute zum 5:6-Anschluss. Doch sieben Sekunden vor dem Gang in die Kabinen erhöhte Brandon Bernhardt auf 7:5. „Ich habe den Jungs in der Pause gesagt, dass 98 Prozent nicht ausreichen“, so Fydrich. Souverän schossen die Ducks nach der Pause, beginnend mit einem Doppelpack von Paul Fiedler (42., 43.), den letztlich klaren Sieg heraus. Fydrich: „Wir haben gerade die Fehler an der Bande aus den letzten Partien vermieden und das Spiel im Zweifel einfach neu aufgebaut.“ Am Donnerstag kommt Köln, am Samstag geht es nach Bissendorf. „Aus diesen Spielen peilen wir drei Punkte an“, so der Coach.

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