Vier Tage Behindertenfußball im SportCentrum Kaiserau

Siegerehrung bei den Deutschen Meisterschaften der Behinderten-Werkstätten
Siegerehrung bei den Deutschen Meisterschaften der Behinderten-Werkstätten
Foto: Dietmar Wäsche
Zwölf Spieler, ein Team.So hieß das Motto bei der 12. Deutschen Meisterschaft im Fußball der Werkstätten für behinderte Menschen. Vier Tage lang waren 16 Landesverbände im SportCentrum Kamen-Kaiserau zu Gast und im Wettstreit. Im Finale setzte sich die Reha-Werkstatt Oberrad/Frankfurt souverän mit 4:1 gegen die Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung durch.Zwölf Spieler, ein Team.So hieß das Motto bei der 12. Deutschen Meisterschaft im Fußball der Werkstätten für behinderte Menschen. Vier Tage lang waren 16 Landesverbände im SportCentrum Kamen-Kaiserau zu Gast und im Wettstreit. Im Finale setzte sich die Reha-Werkstatt Oberrad/Frankfurt souverän mit 4:1 gegen die Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung durch.

Zwölf Spieler, ein Team. So hieß das Motto bei der 12. Deutschen Meisterschaft im Fußball der Werkstätten für behinderte Menschen. Vier Tage lang waren 16 Landesverbände im SportCentrum Kamen-Kaiserau zu Gast und im Wettstreit. Im Finale setzte sich die Reha-Werkstatt Oberrad/Frankfurt souverän mit 4:1 gegen die Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung durch.

Einhelliger Tenor: Oberrad war das beste Team und hat verdient gewonnen. Nach 2008 und 2010 feierten die Frankfurter den dritten Titelgewinn. Platz drei ging an die Kappelner Werkstätten vor der Werkstatt für angepaßte Arbeit Coburg und Kronach. Klaus Jahn, Vizepräsident des gastgebenden Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW), war angetan „von den äußerst fairen und mit großer Begeisterung ausgetragenen Begegnungen auf dem Kleinfeld. Die Vereine haben zudem viel Kreativität eingebracht.“ Neben den 16 deutschen Mannschaften war auch ein Team aus Frankreich vertreten, bestritt ein Einlagespiel gegen eine deutsche Auswahl.

 
 

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