SVD trifft auf den Spitzenreiter - arg dezimiert

An der Spitze der 2. Basketball-Regionalliga gehts eng zu. Drei Mannschaften teilen sich punktgleich die vorderste Position. Eine von ihnen ist der SV Haspe, der sich am Samstag (19 Uhr, Halle Hörde II) beim SVD 49 Dortmund vorstellt. Eine ohnehin schon schwere Aufgabe, welche der Personalsituation noch erheblich erschwert.

Dortmund.. Für SVD-Trainer Sebastian Mlynarski sind die Hasper das stärkste Team aus dem Spitzentrio. Aus einfachem Grund: "Das ist eine Mannschaft, die schon über Jahre eingespielt ist"", so Mlynarski, "und mit dem Kanadier Justin Dennis haben sich die Hasper noch mal hochkarätig verstärkt."

Grippewelle im Team

Zudem spricht die Tendenz für Haspe. Sie erlaubten sich gleich zu Beginn der Saison ihre Schwächephase, danach punkteten sie beständig. Mlynarskis Fazit deshalb: "Gegen diese Mannschaft haben wir nur eine Chance, wenn wir komplett sind und jeder seine beste Leistung abrufen kann."

Und in diesem Punkt liegt der Hase im Pfeffer: von einem kompletten Kader kann derzeit keine Rede sein. Nicht nur der Trainer klingt derzeit ziemlich verschnupft, die Grippe macht auch einigen seiner Spieler zu schaffen.

Zu fünft beim Training

Hinzu kommen Verletzungen und private wie berufliche Verpflichtungen - so kamen sie am Mittwoch auf gerade einmal fünf Spieler beim Training. "Keine Ahnung, wer am Samstag spielen kann, aber wir werden sicher nicht komplett sein", prognostiziert Mlynarski. Was doch sehr an das Hinspiel erinnert.

Dort trat der SVD nur mit sieben Spielern an, bot zwei Viertel lang eine gute Leistung, musste am Ende aber den begrenzten personellen Möglichkeiten Tribut zollen.

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