29. Dortmunder Citylauf - Hier gibt es die Bilder

1500 Läuferinnen und Läufer konnten gestern beim 29. Dortmunder Citylauf ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen, denn ihnen gehörte die Innenstadt und das dabei angenehmen Lauf-Temperaturen um 15 Grad Celsius.

Dortmund.. Der Königslauf über 10 Kilometer war eine klare Angelegenheit für Andreas Kuhlen (VfL Löningen), der nach dem Start losdüste wie der Feuerwehr und im Ziel in 32:12 Minuten einen komfortablen Vorsprung vor den Dortmundern Tillmann Goltsch (LG Olympia, 34:25 Min.) und dem überraschend starken Peter Kurtz (LC Rapid, 34:43 Min.) hatte. "Ich möchte im Oktober beim Frankfurt-Marathon beim Debüt auf der 42,195 Kilometer-Distanz geben. Dafür brauchte ich noch einmal einen schnellen Lauf", erklärte der 29-jährige BWL-Student nach seiner überzeugenden Solo-Vorstellung.


Tillmann Goltsch hochzufrieden

Tillmann Goltsch (LGO), der nach seinem Start beim Halbmarathon vor einer Woche in Bochum (1:14:34 Std.) eigentlich eine Pause verdient gehabt hätte, zeigte sich mit seinem zweiten Rang hochzufrieden. "Bei den leichten Anstiegen habe ich gemerkt, dass ich mich in einem harten Training für den Marathon Ende September in Berlin befinde. Trotzdem bin ich gerne beim Citylauf mitgerannt, denn es ist für mich immer etwas Besonderes, vor heimischem Publikum zu starten", so der 35-jährige Jurist.


Ruhe sucht Pause


Michael Ruhe konnte wegen seiner Achillessehnenbeschwerden als Vierter in 34:43 Minuten seinen Vorjahreserfolg (2012: 33:28 Min.) nicht wiederholen. "Dennoch bin ich froh, dabei gewesen zu sein. Ich versuche jetzt erst einmal, meine Probleme auszukurieren. Dann will ich soviel trainieren, dass ich im nächsten Jahr den 30. Citylauf gewinne", machte er sich nach seinem Neuanfang wieder Hoffnungen.


Peter Kurtz spurtstark

Recht gut konnten sich im Lauf über 10 Kilometer auch die Dortmunder Senioren in Szene setzen. Am eiligsten hatte es dabei der spurtstarke Peter Kurtz, der als Gesamt-Dritter überlegener Sieger der Altersklasse M40 wurde. Mathias Kamp (bunert running Team) zeigte in der Kategorie M 45 in 35:24 Minuten allen die Fersen, und Georg Kott (LC Rapid) war bei den Über-50-Jährigen in 35:51 Minuten ungefährdet.

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