Abstiegsbedrohte Spellener sind gegen Bocholt in der Pflicht

Spellens Trainer Markus Osthoff hofft auf einen Dreier.
Spellens Trainer Markus Osthoff hofft auf einen Dreier.
Foto: WAZ FotoPool
Voerde. Gegen den Fünften SC 26 muss für den Fußball-Bezirksligisten unbedingt ein Heimsieg her.

Wirklich gut war die Stimmung auf dem Trainingsplatz des SV Spellen zuletzt nicht. „Die Jungs merken ja, dass sie mithalten können und sich eigentlich fast immer selbst schlagen. Da bist du natürlich niedergeschlagen“, sagt Markus Osthoff. Bei den Einheiten hat der Trainer des abstiegsbedrohten Fußball-Bezirksligisten versucht, „Spaß und Freude“ zurück zu bringen. Wirklich steigen dürfte das Stimmungsbarometer in der „Schweiz“ aber erst, wenn am Sonntag um 15 Uhr ein Heimsieg über den Tabellenfünften SC Bocholt 26 gelingt. Bei vier Zählern Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze ist der auch dringend nötig.

Dass sich mit den Bocholtern ein Team aus dem oberen Drittel am Groelberg vorstellt, macht Osthoff noch die wenigsten Sorgen. Häufig schon hat seine Elf nämlich bewiesen, dass es auch gegen die Topteams etwas holen kann – wenn die individuellen Fehler vermieden werden.

Personell sieht es ganz gut aus beim SVS. Nur Roman Kiosze und Timo Ingenabel fehlen noch definitiv. Hinter dem Einsatz von Talha Ören steht aber noch ein kleines Fragezeichen.

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