VfB beim DSC Wanne krasser Außenseiter

Außenseiter: Patrick Podwysocki (vorne) und sein VfB müssen beim Westfalenligisten antreten. Foto: Karl Gatzmanga / WAZ FotoPool
Außenseiter: Patrick Podwysocki (vorne) und sein VfB müssen beim Westfalenligisten antreten. Foto: Karl Gatzmanga / WAZ FotoPool
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Für den VfB Habinghorst geht es am Mittwoch beim Westfalenligisten DSC Wanne-Eickel (19 Uhr) um den Einzug ins Halbfinale des Kreispokals.

Für Trainer Daniel Kuhn kommt die Partie ungelegen. „In den Rhythmus kann man so nicht kommen“, sagt er, nachdem der Meisterschaftsstart des VfB mit dem 1:1 am vergangenen Wochenende in Annen als geglückt gelten darf. Die Rollen im Viertelfinale sind klar verteilt: Hier der gegen den Abstieg kämpfende Bezirksligist, dort der Westfalenligist, der sich seit dem Trainerwechsel im Winter gefangen hat. Unter Jürgen Wielert hat der DSC mit drei Siegen und einem Unentschieden Anschluss ans Mittelfeld gefunden und ist im Rennen für die Oberliga-Qualifikation. „Wir sind krasser Außenseiter“, sagt Daniel Kuhn. „Aber ganz schlecht drauf sind meine Jungs auch nicht. Wir fahren nicht dahin, um uns abschlachten zu lassen.“ Die personelle Besetzung des VfB war am Dienstag noch nicht klar. Daniel Kristler wird mit seinem dicken Knie nicht auflaufen können. Der Sieger der Partie trifft im Halbfinale auf den A-Ligisten SF Wanne.

 

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