Fuhlenbrocker Frauen im Freudentaumel

BW Fuhlenbrock (weiße Trikots) schaffte im Spiel gegen Sterkrade 72 den Aufstieg in die Niederrheinliga. Foto Dirk Bannert
BW Fuhlenbrock (weiße Trikots) schaffte im Spiel gegen Sterkrade 72 den Aufstieg in die Niederrheinliga. Foto Dirk Bannert
Foto: WAZ FotoPool/Dirk Bannert

Bottrop..  Als der Schlusspfiff beim spannenden Derby gefallen war, gab es kein Halten mehr: Die Fuhlenbrocker Frauenmannschaft ließ die Sektkorken knallen und begann die Feierlichkeiten zum verdienten und letztlich souveränen Aufstieg in die Niederrheinliga.

Blau-Weiß Fuhlenbrock -
FC Sterkrade 2:0 (1:0)

Zwei Spieltage vor Schluss haben die Fuhlenbrockerinnen zehn Punkte Vorsprung in der Tabelle und sind damit nicht mehr einzuholen, auch wenn das Team von Christoph Poppek am letzten Spieltag zuschauen muss.

„Das haben sie sich verdient“, lobte der glückliche Trainer seine Mannschaft. „Wir haben die ganze Saison über gut gearbeitet und bis auf einen kurze Durststrecke vor ein paar Wochen auch konstant gut gespielt.“ Den Grundstein für den großen Erfolg hatten die Blau-Weißen mit dem 2:0 vor einer Woche im Spitzenspiel gegen VfR Warbeyen gelegt.. Am Sonntag hätte bereits ein Punkt zur Meisterschaft gereicht.

Sterkrade verlangte dem Tabellenführer allerdings noch einmal alles ab - von Gastgeschenken keine Spur. Nach der Führung durch Kerstin Pekar hatten die Gastgeberinnen zwar mehr vom Spiel, doch entschieden war die Partie erst mit dem späten Tor durch Kim Witzel.

Borussia Bocholt II. -
FC Batenbrock 5:0 (3:0)

„Damit habe ich nicht gerechnet, ich bin bitter enttäuscht“, meinte Batenbrocks Coach Stefan Schulz nach der derben Pleite beim Tabellennachbarn. „Der Wille war da, aber es hat nicht gereicht.“

Vor allem im Mittelfeld waren die Gastgeberinnen den Bottroperinnen überlegen. Bezeichnend für das Spiel war das zweite Gegentor, das aus einem Freistoß für Batenbrock entstand.

 
 

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